Der Westfalenpokal 2010/11 war die 30. Austragung im Fußball-Westfalenpokal der Männer. Westfalenpokalsieger wurde der SC Wiedenbrück 2000. Höchstklassigster Teilnehmer war Drittligist Rot Weiss Ahlen. Titelverteidiger war der Regionalligist Preußen Münster.
Qualifikation
1. Runde
2. Runde Mit dem Sieg über SuS Stadtlohn brach Preußen Münster mit 20 saisonübergreifenden Siegen den alten Rekord des SC Paderborn.Die Paderborner Siegesserie von 19 Pokalsiegen endete im Achtelfinale 2002/03. Mitgezählt ist bei der Paderborner Siegesserie der „kampflose Sieg“ im Achtelfinale 2000. Preußen Münster konnte ihre Siegesserie im Folgenden nicht weiter ausbauen, da sie in der nächsten Runde gegen Rot Weiss Ahlen ausschieden. Die letzte Münsteraner Pokalniederlage war die Halbfinalnierlage in der Pokalsaison 2006/07 gegen Rot Weiss Ahlen am .
Achtelfinale
Viertelfinale
Halbfinale
Finale Im Finale empfing Regionalligist SC Wiedenbrück 2000 (heute: SC Wiedenbrück) im Jahnstadion den favorisierten Drittligisten Rot Weiss Ahlen. Wiedenbrück stand erstmals im westfälischen Cupfinale. Für Ahlen war es das dritte Pokalendspiel. 1998 gewann Ahlen unter dem früheren Vereinsnamen LR Ahlen den Westfalenpokal. Das Endspiel 2007 verloren die Münsterländer. Westfalenpokalsieger wurde durch einen 3:1-Heimsieg erstmals in der Vereinsgeschichte der SC Wiedenbrück 2000.
DFB-Pokal Qualifikation Wiedenbrück qualifizierte sich durch den Pokalsieg für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2011/12. Da Westfalen als einer der drei größten Landesverbände des DFB zwei Teilnehmer im DFB-Pokal stellen durfte, qualifizierte sich auch der unterlegene Finalist Rot Weiss Ahlen für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2010/11.
Anmerkungen
Weblinks
Einzelnachweise
#2010 Kategorie:Fußballsaison 2010/11