Richard Schalkowski (* 1896 oder 1897; † 22. August 1971 in BerlinEhre ihrem Andenken!. In: Neues Deutschland. 9. September 1971, Seite 8.) war ein deutscher Kommunalpolitiker (SED).
Leben Schalkowski war seit 1920 „Mitglied der Partei der Arbeiterklasse“ (vermutl. KPD) und ab 1946 der SED. In der Zeit nach dem 2. Weltkrieg war er zunächst Bezirksrat des Berliner Bezirks KöpenickAus den Bezirksparlamenten: Wirtschaftserfolge in Köpenick. In: Neues Deutschland. 11. November 1948, Seite 8. und von Dezember 1948 bis 1951 Bezirksbürgermeister von Berlin-Lichtenberg. In dieser Zeit wurde der Wiederaufbau der Wohn- und Gewerbegebiete sowie des kulturellen Lebens politisch fokussiert. Beispielsweise entstanden das Stadion 1. Mai () sowie das Stadion an der Normannenstraße anlässlich der Weltfestspiele der Jugend und Studenten im Jahr 1951, als auch das Kulturhaus der Siemens-Plania-Werke.Kulturhaus feierte Richtefest. In: Neues Deutschland. 25. Oktober 1950, Seite 6.Streiflichter aus Berlin. In: Neues Deutschland. 1. April 1951, Seite 8. Er wurde u. a. mit der Verdienstmedaille der DDR ausgezeichnet.
Schalkowski verstarb 74-jährig am 22. August 1971 und wurde auf dem Friedhof Friedrichshagen beigesetzt.
Einzelnachweise
Kategorie:Bezirksbürgermeister des Bezirks Lichtenberg Kategorie:SED-Mitglied Kategorie:Deutscher Kategorie:DDR-Bürger Kategorie:Geboren im 19. Jahrhundert Kategorie:Gestorben 1971 Kategorie:Mann