Die Heinrich-Kimmle-Stiftung ist eine Stiftung, die sich der Hilfe für Behinderte widmet und 1965 von Heinrich Kimmle gegründet wurde.
Geschichte Prälat Heinrich Kimmle begann 1965 an seinem Wirkungsort Pirmansens in den Räumlicheiten der einstigen Kirche St. Elisabeth mit der Arbeit mit acht behinderten Kindern. In den Folgejahren steig die Zahl der Kinder, für die ein Sonderkindergarten, eine Sonderschule und eine Anlernwerkstatt entstand. Die Stiftung firmierte damals unter dem Namen Caritas-Kinderhilfe. A Kimmle trat die Leitung 1994 an Paul Kuhn ab, der dieses Amt bis 2007 inne hatte. Unter seiner Regie entstanden neben dem Ausbau der Infrastruktur innerhalb der Pirmasenser Stadtgrenzen zusätzlich Stützpunkte in der Stadt Zweibrücken sowie im Landkreis Südwestpfalz, beispielsweise die Pirminiuswerkstatt in Zweibrücken, die Pirminiuswerkstatt am Wasserturm, die Pirminiuswerkstatt in der Waisenhausstraße, die Wohnanlage Pirminius und das der als Inklusionsprojekt fungierende CAP-Lebensmittelmarkt in Thaleischweiler-Fröschen.
Am 23. August 2025 feierte die Stiftung ihr 60-jähriges Jubiläum in Form eines Open Air.
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Einzelnachweise
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