Glückspilze isst man nicht ist ein deutscher Spielfilm des Regisseurs Rainer Kaufmann aus dem Jahr 2026. Die Fantasy-Komödie wurde erstmalig am 2. September 2026 auf dem Festival des deutschen Films in Ludwigshafen gezeigt. Rainer Kaufmann war für diesen Film für den Rheingold Publikumspreis nominiert. Der Film wurde für ARD Degeto produziert.
Handlung Die Wissenschaftlerin Frieda Hofstätter forscht seit Jahren an den Mykorrhiza-Pilzen, die dazu dienen, CO² im Boden zu speichern. Als Forschungsgebiet dient ihr genau das Terrain, das der Bauunternehmer Hinnar Kotte erworben hat, um dort ein Luxus-Resort zu bauen. Ihr verzweifelter Kampf zur Rettung ihrer bisherigen Forschungsergebnisse wird im letzten Moment von Wolkenthrut, der letzten Walküre, tatkräftig unterstützt.
Produktion Die Dreharbeiten fanden im Frühjahr 2025 in Wien und Umgebung statt.
Produziert wurde der Film von der Atalante Film GmbH aus München von Maria Furtwängler im Auftrag der ARD Degeto.
Veröffentlichung Premiere war am 2. September 2026 auf dem Festival des deutschen Films in Ludwigshafen.
Am 30. Oktober 2026 soll der Film bei den Biberacher Filmfestspielen gezeigt werden.
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