Der Antonihof gehört zur Gemeinde Trippstadt und ist als Wohnplatz ausgewiesen.

Lage Der Ort befindet sich im Osten der Gemarkung der Ortsgemeinde Trippstadt unweit der Gemarkungsgrenze zu Kaiserslautern. Etwas weiter östlich verläuft die Bundesstraße 48. Südlich erstreckt sich der Schwanenberg.

Geschichte Der Hof entstand 1770 als Gutshof durch Karl Theodor von Hacke und hieß zunächst „Maierhof“. Später erhielt er seinen gegenwärtigen Namen durch Hackes zweite Ehefrau Antonia. Zeitweilig diente er als Jugendherberge.

1925 hatte der Ort drei Einwohner, die in einem Wohngebäude lebten.

Seit 1990 ist der Hof Sitz des Forstlichen Genressourcenzentrums Rheinland-Pfalz (FoGZ). Seit 2010 ist der Antonihof zusätzlich Standort der staatlichen Samenklenge, die sich zuvor in Elmstein befunden hatte. Hintergrund dieses Umzugs war die Tatsache, dass die Institution seit einer Forstreform im Jahr 2004 der in Trippstadt ansässigen Forschungsanstalt für Waldökologie und Forstwirtschaft untersteht und die dadurch entstandene große räumliche Distanz Herausforderungen dargestellt hatte.

Tourismus Über den Antonihof führ ein Wanderweg, der mit einem blauen Kreuz gekennzeichnet ist.

Weblinks Antonihof auf westpfalz.wiki

Einzelnachweise

Kategorie:Trippstadt Kategorie:Ort im Landkreis Kaiserslautern