Günter Kühn (* 1946 in Deuz) ist ein deutscher Künstler und Kunsterzieher.

Leben Günter Kühn wurde im Jahr 1946 in Deuz bei Siegen geboren. Er absolvierte zwischen 1969 und 1975 ein Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, wobei er sich auf Malerei und künstlerisches Lehramt spezialisierte. Ab 1977 können erste künstlerische Arbeiten ausgemacht werden. Daneben war Kühn zwischen 1977 und 2011 als Kunsterzieher am Leibniz-Gymnasium Essen tätig.Kulturbeutel: Günter Kühn, abgerufen am 6. Juni 2026.

Im Jahr 1989 wurde Kühn mit dem Sabine-Ismer-Voigt-Preis für bildende Künste Düsseldorf ausgezeichnet. Im Jahr 1998 folgte ein Certificat de Sélection im Rahmen des Salon International 98, Cercle des Art de Paris. Zunächst betrieb Kühn ein Atelier in Essen, ab 1983 wurde er Mitglied der Interessengemeinschaft Duisburger Künstler und zog in die Stadt. Seit 2010 ist er Mitglied der Künstlergruppe Duisburger Sezession.

Werke (Auswahl) Bei den künstlerischen Arbeiten Kühns handelt es sich zumeist um alltägliche Objekte, die überformt und verändert wurden. Immer wieder steht dabei die Korrosion von Eisen und anderen Metallen im Vordergrund. Daneben können auch Installationen ausgemacht werden. Die Serie „Rheinfunde“ kombiniert dabei am Rheinufer gesammelte Objekte mit den künstlerischen Techniken.Stadt Duisburg: Günter Kühn, abgerufen am 6. Juni 2026. Arbeiten Kühns sind Teil der Sammlungen des Duisburger Lehmbruck Museums. Sie gehören außerdem zum Bestand der DU-Art-Galerie des Künstlers Gerhard Losemann.

Ausstellungen 1985, Forum Bildender Künstler, Essen 1989, Villa Engelhardt, Düsseldorf 1991, Kunsthaus Essen, Essen 1996, Lehmbruck Museum, Duisburg 2010, Steinhof, Duisburg 2017, Kunstraum Grün, Botanischer Garten Duissern

Weblinks Cubus Kunsthalle: Günter Kühn Duisburger Sezession: Günter Kühn

Einzelnachweise

Kategorie:Bildender Künstler (Duisburg) Kategorie:Bildender Künstler (Essen) Kategorie:Geboren 1946 Kategorie:Deutscher Kategorie:Mann