Mein Name ist Otto ist ein deutscher Dokumentarfilm aus dem Jahr 2024 über das Leben des Komikers Otto Waalkes.
Handlung Der Film zeichnet Leben und Karriere des Komikers Otto Waalkes überwiegend chronologisch nach, beginnend mit seiner Kindheit im Emder Stadtteil Transvaal bis in die 2020er-Jahre.
Anhand von Archivmaterial, Ausschnitten aus Bühnenprogrammen, Fernsehsendungen und Filmen sowie aktuellen Aufnahmen beleuchtet die Dokumentation zentrale Stationen seines Werdegangs, darunter seine Anfänge als Bühnenkünstler, den Durchbruch mit Schallplatten und Fernsehformaten, seine Kinofilme sowie spätere Projekte. Ergänzt wird dies durch Interviews mit Wegbegleitern, Freunden und Kollegen, darunter Udo Lindenberg, Hape Kerkeling und Michael „Bully“ Herbig. Außer einem Interview mit Bernd Eilert findet die Autorengruppe Gernhardt-Eilert-Knorr, welche Ottos Werk maßgeblich geprägt hat, kaum Erwähnung.
Neben der beruflichen Entwicklung thematisiert der Film auch persönliche Aspekte, etwa familiäre Beziehungen, prägende Lebensereignisse und Phasen beruflicher und privater Umbrüche. Die Dokumentation begleitet Waalkes zudem bei aktuellen Auftritten und Reisen zu biografisch bedeutsamen Orten, darunter Emden und Hamburg.
Otto Waalkes selbst tritt als zentraler Erzähler auf und reflektiert seine Karriere, seine Arbeitsweise sowie seinen anhaltenden Erfolg über mehrere Generationen hinweg.
Produktion Der Film wurde von der Kölner Firma Move Me im Auftrag von Prime Video produziert.
Rezeption Der Filmdienst kritisiert den Film als Jaschar Marktanner findet, der Film Oliver Jungen urteilt für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, werde, attestiert dem Film aber zu sein.
Auszeichnungen Otto Waalkes erhielt 2025 als Creative Producer den Preis Blauer Panther in der Kategorie „Information / Journalismus“.
Weblinks
Offizielle Seite zum Film
Einzelnachweise
Kategorie:Otto Waalkes Kategorie:Prime Video Kategorie:Filmtitel 2024 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Filmporträt