Das Kärntner Volksblatt war ein zwischen 1927 und 1933 wöchentlich erscheinendes Organ der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei in Kärnten (SDAP).

Der Untertitel lautete Organ für die arbeitende Bevölkerung Kärntens / Sozialdemokratische Partei in Kärnten. Herausgeber waren bis zu seinem Tod im Mai 1927 Florian Gröger sowie Julius Lukas. Redakteur war Josef Podlipnig. Im Feuilleton-Teil wurde u. a. auch Arbeiterliteratur aus Kärnten abgedruckt, etwa Kurzgeschichten von dem Ferlacher Schriftsteller Valentin Just.

Die letzte Nummer erschien am 16. Juli 1933, nach der Ausschaltung des Parlaments, in verringerter Auflage mit dem Aufdruck „Wegen Gefährdung der öffentlichen Ruhe, Ordnung und Sicherheit unter staatsanwaltschaftliche Aufsicht gestellt“.

Einzelnachweise

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