E NameStammsitzStandAnmerkungen zu Geschichte und VerbreitungMitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder MatrikelnLinks zu relevanten BildergalerienWappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.EbersbergSchloss Ebersberg (Gemeinde Auenwald)Ritter, FreiherrenSeyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 10.Nebenlinie der Herren von Jagstberg; 1226 erstmals erwähnt; 1328 Verkauf des Stammsitzes an das Haus Württemberg und Übersiedlung nach Höpfigheim, dort 1415 im Mannesstamm erloschenzentriert|rahmenlos|163x163pxBurg Ebersberg bei Lippoldsweilerzentriert|rahmenlos|96x96pxSiebmacherEberstein, Grafen vonGerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.Alt-Eberstein Schloss Eberstein (Gernsbach)Grafen1085/1120 Edelfreie die sich nach Burg Eberstein benennen Grafen seit 1200/1270 vor 1272 Bezug des neuen Schlosses in Gernsbach 1219 Erbteilung 1283 Markgrafen von Baden erwerben die Hälfte von Alt-Eberstein 1387 Verkauf des größten Teils der Grafschaft an Baden 1660 im Mannesstamm erloschenLeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von SchwabenSchwäbischer Reichskreis140px Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) Graf von Eberstein Nr. 16 weitere Bilder hier70px|zentriertScheibler 70px|zentriert SiebmacherEberweinSchwäbisch Gmünd, Schwäbisch HallRitterStammgenossen der Vetzer von Bragenhofen; Walter Eberwein kauft 1370 Güter in Michelbach von den Herren v. Gabelstein; Kraft von Hohenlohe verkauft 1371 die Vogtei zu Gailenkirchen an die Eberwein.Seyler, S. 126.zentriert|rahmenlos|96x96pxSiebmacherEben, Ebner von EbnetDie Herren von EbenEben in TirolRittererwähnt 1227; Eselsburg, Fleinheim, Schnaitheim, Anteil Magolsheim (15./16. Jh.)70px|zentriertSiebmacherEberzSiebmachers Wappenbuch: Abgestorbener bayerischer Adel, Teil II, 1906Isny im AllgäuPatrizier, Adelsstand seit 1543 Isny im Allgäu und in der Oberpfalzweitere Bilder hier70px|zentriertSiebmacherEckentall Eggenthalerwähnt von 1130 bis 1457Leitbracken 70pxIngeram-CodexEchterdingenObere und Untere Burg EchterdingenRitterNebenlinie derer von Bernhausen; im 14. Jahrhundert erloschenzentriert|rahmenlos|87x87pxAlbertiEdelsteten, EttlinstettSiebmachers Wappenbuch: Abgestorbener bayerischer Adel, Teil II, 1906MemmingenPatrizier, Adelsstand seit 1545erloschen 1647; Heimertingen (Do, 1386–1589)Kanton Donau 70px|zentriertSiebmacherEgenSchwäbisch HallPatrizier, Adelige Bekannteste Angehörige war die Mäzenin Sibilia Egen, Tochter des Hans Egen und der Barbara Langenmantel. Wilhelm Egen war Abt vom Kloster Murrhardt. Hans Christoph Egen führte 1566 ein gemehrtes Wappen, was auf eine Nobilitierung hinweist.Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Band 1, S. 149. J. Siebmacher nennt das Geschlecht „von Ega“ und zählt sie zu den Adeligen.zentriert|rahmenlos|93x93pxSiebmacherzentriert|rahmenlos|91x91pxSiebmacher (Variante)EggenbergerAugsburg, AystettenPatrizier, AdeligeSchwäbischer Zweig des österreichischen Adelsgeschlechts Eggenberg. 1487 heiratete Christoph Eggenberger († 1520) die Tochter des Bürgermeisters Leonhard Langenmantel und erhielt das Augsburger Bürgerrecht. Die Eggenberger bewohnten die Stadtburg Imhofhaus in Augsburg und Schloss Aystetten.zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherEhem (Eh, Ehm)AugsburgPatrizier, Adelsstand seit 1576 1404 mit Hans Ehem erstmals nachweisbar; Das Geschlecht verbreitete sich auch in Frankreich, Kurpfalz und Schlesien (Breslau)zentriert|rahmenlos|95x95pxSiebmacherEhingenEhingen heute Teil von Rottenburg am NeckarRitteradeligGeorg von EhingenStadt und Schloss Obernau die Hälfte von Bühl (bis 1608) und Börstingen starben 1697 aus Besitz ging an die von RaßlerLeitbrackenSankt Jörgenschild Teil am Neckar (1488)Schwäbischer Bund Kanton Neckar (ab 1548)70px|zentriert ScheiblerEhinger (Ehinger von und zu Balzheim)Ulm, BalzheimPatrizier, Adelige (ab 1552)Ulmer Patriziergeschlecht; bekanntester Angehöriger der Konquistador Ambrosius Ehinger, Statthalter von Klein-Venedig (heute Venezuela). 1490 erwarb Walter Ehinger die Herrschaft Balzheim, die zuvor der Familie Krafft gehört hatte. Am 29. Oktober 1552 durch Kaiser Karl V. in den Adelsstand erhoben.Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 258. Hans Ehinger von und zu Balzheim (1515–1583) gehörte als Bürgermeister von Ulm zu den Unterzeichnern der Konkordienformel (1577).zentriert|rahmenlos|99x99pxSiebmacherEhrenfelsbei MünsingenDienstmannenDie Herren von Ehrenfels waren Vasallen der Herren von Helfenstein. Im 15. Jahrhundert sind sie im Mannesstamm erloschen.Seyler, S. 10.EhringenEhringen, Ortsteil von WallersteinSchenken der Grafen von OettingenDie Herren von Ehringen waren oettingische Ministeriale, später Erbschenken (Schenken von Ehringen).Siedelten Ende des 13. Jahrhunderts auf Burg Stein um und nannten sich von nun an Schenken von (Schenken-) Stein. 70px|zentriert|Wappen der Schenken von Schenkenstein im 15. Jhdt., vormals Wappen der Schenken von Ehringen ScheiblerEisenburgEisenburgRitteradelig1208 erste urkundliche Erwähnung.Stefan Binzer, Amendingen in Vergangenheit und Gegenwart – Eine kurzgefasste Ortsgeschichte, Seite 6 Mittelpunkt einer Herrschaft mit Amendingen, Grünenfurt, Schwaighausen, Trunkelsberg und Unterhart. 1470 im Mannesstamm ausgestorben.Leitbracken Sankt Jörgenschild140px Schloss Eisenburgweitere Bilder hier70px|zentriertScheiblerEisengrein (Eisengrein genannt Fürderer von Richtenfels)Groß- und Hofgut KleinglattbachEhrbares Geschlecht, Adelige (ab 1541)Die Familie Eisengrein erhielt von Kaiser Karl V. 1530 den Wappenbrief; Nobilitierung 1541 durch Kaiser Ferdinand I.Alberti, S. 158. Im Siebmacher (1701) folglich unter den Beadelten zu finden. 1570 erhielt ein Zweig das Recht, sich zusätzlich Fürderer von Richtenfels zu nennen.Seyler, S. 43.zentriert|rahmenlos|108x108pxSiebmacherEislingerSchloss Urbach (Eislinger’sches Schloss)Ehrbare, Adelige (ab 1555)Wappenbrief am 21. Februar 1531 durch Kaiser Karl V. für den Geheimrat Balthasar Eislinger. Adelserneuerung am 19. Oktober 1555 sowie Ehrentitel als kaiserlicher Rat und Diener.Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 155. 1565 Erwerb von Schloss Urbach, welches bis ins 18. Jahrhundert im Besitz der Familie bleiben sollte.zentriert|rahmenlos|105x105pxSeylerElchingenElchingenLeitbracken70px|zentriertIngeram-Codex70px|zentriertScheiblerEllerbachDer Landkreis Biberach, Band II, ISBN 3-7995-6186-2, S. 315Erbach oder EllerbachRitterBrandenburg mit Dietenheim (1313–1443), Laupheim (um 1362–1570); Mannesstamm erloschen 1570Leitbracken70px|zentriertIngeram CodexEllrichshausen (Erlichshausen)Ellrichshausenritteradelig FreiherrenErsterwähnung Burg Oulrichhausen 1240; sie stellten mit Konrad und Ludwig von Erlichshausen gleich zwei Hochmeister des Deutschen Ordens; Im 17. Jahrhundert gehörte ihnen Schloss Oberrot.Leitbracken Kanton Odenwald des Ritterkreis Franken (1550–1806), mit Assumstadt, seit 1676; Ziegelhütten, Züttlingen, Maisenhelden, Teile von Jagstheim, Teile von Satteldorf und Ellrichshausen. Bis 1788 auch mit Neidenfels im 16. Jhd. auch Kanton Altmühl70px|zentriertIngeram-CodexEltershofen (Nagel von Eltershofen)Schloss EltershofenPatrizier, ReichsritterNach 1516 kam Schloss Eltershofen an das Haller Geschlecht Nagel, die sich nun nach dem Schloss Nagel von Eltershofen nannten. Catharine von Eltershofen (geborene von Rinderbach) ließ ab 1576 Schloss Adelstetten errichten; im 17. Jahrhundert im Besitz des Mittleren Schlosses Kleinbottwar, später auch der Warthof (18. Jhd.)Ritterkanton Kocher (1542–1578 und 1651–1712)zentriert|rahmenlos|104x104pxSiebmacherEmerkingenEmerkingenMinisterialeHerren1293 Reichsministeriale1285–1297 Vögte des Klosters Zwiefaltenvor 1297 kam die von ihnen 1230 gegründete Stadt Munderkingen an Habsburg 1367 wurde die Herrschaft an die Freyberg (Adelsgeschlecht) verkauftLeitbracken70px|zentriertIngeram-CodexEmershofenJulius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 294EmershofenRitterim 15./16. Jh. in württ. Diensten, vielfach in Württemberg begütert (Herrschaft Karpfen, Burg Waldenstein bei Rudersberg usw.), Ende 16. Jh. erloschenLeitbracken70px|zentriertIngeram Codex70px|zentriertScheiblerin Wappenbüchern findet man auch die Farbfolge Silber-Rot-SchwarzEmser (Emser von Ems, Embser)UlmAdeligeBeschreibung des Oberamts Ulm, S. 292.Adeliges, nicht patrizisches Geschlecht aus Ulm. Bekanntester Angehöriger der katholische Theologe Hieronymus Emser, der auch das rechts stehende Wappen führte.zentriert|rahmenlos|106x106pxScheiblerzentriert|rahmenlos|153x153pxIngeram-CodexEndorfer (Endörfer)AugsburgNiederer Adel,
Bron en licentie
Gebaseerd op: Wikipedia — Liste schwäbischer Adelsgeschlechter/E · auteursgeschiedenis.
Tekst: CC BY-SA 4.0.
Over de bewerking
Wikisyntaxis en sjablonen zijn verwijderd; langere teksten zijn ingekort.