G NameStammsitzStandAnmerkungen zu Geschichte und VerbreitungMitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder MatrikelnLinks zu relevanten BildergalerienWappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.Gabelkoven (Gabelkover, Gabelthofer)Ursprünglich Reisbach-Gablkofen in NiederbayernHerrenZur schwäbischen Linie gehörte Oswald Gabelkover (1539–1616), herzoglich württembergischer Leibarzt, Archivar, Bibliothekar und Heraldiker. Sein Sohn Johann Jacob Gabelkover († 1635) stand ebenfalls in württembergischen Diensten; Christoph Gabelkover war von 1627 bis 1631 Bürgermeister der Reichsstadt Esslingen.zentriert|rahmenlos|199x199pxSiebmacherGabelsteinBurgstall Altgabelstein; Burgstall GabelsteinAdeligeNach Otto von Alberti waren die Gabelstein ein Zweig der Herren von Stetten.Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 768.zentriert|rahmenlos|82x82pxSiebmacherGadner von GarneckBurg Bromberg bei SachsenheimHerrenAm 12. Februar 1592Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 157. erhielt der Jurist, Amtmann und Kartographen Georg Gadner den Adelsstand durch Kaiser Rudolf II. sowie die Verleihung des Prädikats von Garneck. 1594 Belehnung mit Burg Bromberg durch Herzog Friedrich I. von Württemberg.zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherGailenkirchen (Stetten mit dem Fisch)Burgstall GailenkirchenRitterIn Gailenkirchen sollen zwei Burgen gestanden sein; 1288 mit Conrad von Gailenkirchen erstmals erwähnt.Beschreibung des Oberamts Hall, S. 201.Leitbrackenzentriert|rahmenlos|126x126pxIngeram-Codexzentriert|rahmenlos|94x94pxSiebmacherGaisbergGerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.(Gaisberg-Helfenberg Gaisberg-Schöckingen)Ursprünglich Kirchberg an der Murr, später Schnait im RemstalEhrbarkeit, Reichsritter, ab 1824 FreiherrenIm 14. Jahrhundert mit dem ehrbaren Friedrich Gaisberg in Kirchberg erwähnt; 1393 Conrad Gaisberg Schultheiß von Kirchberg. Später Umzug nach dem Remstal. Altes Schloss Schnait (von 1500 bis 1779); Neues Schloss Schnait (ca. 1600 bis 1779); Schlössle Steinreinach, Burg Schnait, Schlössle Haubersbronn, Burg Helfenberg (16. Jhd.); Schloss Oberrot (16. Jhd.); Burg Schaubeck (im 17. Jhd.); Mittleres Schloss Kleinbottwar; Burg Waldenstein, Vorderes Schlössle Oberensingen, Schloss Schöckingen (17. Jhd.); Burg Warthof (18. Jhd.); 1499 Bestätigung des Adels durch Kaiser Maximilian I.; 1824 Freiherrenstand.Kanton KocherKanton Neckar-SchwarzwaldKanton Odenwald des Fränkischen Ritterkreises (von 1785 bis 1800: Benjamin von Gaisberg kurzzeitig als Personalist). 70pxSiebmacherGaist zu WildeckReichsritterKanton Neckar-Schwarzwald (1623) 70pxSiebmacherGeislingenLöwenburg (Geislingen am Kocher)AdeligeÜber das Geschlecht ist so gut wie nichts mehr bekannt. Nach alten Haller Chroniken sollen die Herren von Geislingen auf der Löwenburg residiert haben.Beschreibung Oberamt Hall, S. 207.Geizkofler (Geizkofler zu Gailenbach; zu Haunsheim)Sterzing, später Augsburg, Edenbergen, HaunsheimPatrizier, Adelige (ab 1599), Freiherren (ab 1625)Ferdinand Freiherr Geizkofler von Haunsheim war württembergischer Hofkanzleidirektor; Zacharias Geizkofler von Gailenbach war von 1589 bis 1603 Reichspfennigmeister.Schwäbische Linie im 17. Jahrhundert erloschen; Tiroler Line im 18. Jahrhundert ausgestorbenKanton Kocher (1600–1662)zentriert|rahmenlos|89x89pxSiebmacherGeldrich (von Sigmarshofen), GölderichJulius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 430RavensburgAdelsstand (ab 1559)Zweig der Familie Humpis, Burg Sigmarshofen bei Grünkraut 70pxSiebmacherGemmingenGemmingen Burg HornbergRitteradeligeseit 1274 Benennung nach Gemmingen bildete folgende Seitenlinien aus: - Steineck, bzw. Steinegg – Gemmingen – Mühlhausen – Presteneck – Horneck – Tiefenbronn – Homberg führte 1520 die Reformation ein. kam 1806 an BadenGesellschaft mit dem EselAndreas Ranft: Adelsgesellschaften; Thorbecke Verlag GmbH, Sigmaringen, 1994 Sankt Jörgenschild Teil Neckar (1488)Schwäbischer BundDie Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten Kanton Neckar-Schwarzwald wegen Homberg, Hohenwart, Lehningen, Neuhausen im Hagenschieß, Schellbronn, Steinegg, Tiefenbronn (alles badische Lehen), Mühlhausen an der Würm (Erblehen) Kanton Kocher wegen Beihingen (teilweise, seit 1675), Filseck (1593–1597), Neubronn (teilweise), Hochberg (1786–1779), Talheim (teilweise) Kanton Kraichgau, wegen Erligheim, Ganerbenschaft Bennigheim und Erligheim, Guttenberg, Talheim, Adersbach mit Rauhof, Bonfeld mit Babstadt, Fürfeld, Rappenau, Treschklingen, fünf achtel von Hüffenhardt mit Kälbertshausen, Neckarmühlbach, Wollenberg, Michelfeld Im Ritterkreis Franken: Kanton Odenwald , wegen drei Viertel Fränkisch-Krumbach, Bierbach, Eberbach, Erlau, Freiheit, Hof Güttersbach, Michelbach, Hof Rodenstein (17. Jahrhundert), Schloss und Gut Niedersteinach (1622), Hoffenheim (1771), Sachsenflur (teilweise), Unter- und Oberheimbach, Bürg (1334), Ilgenberg, Leibenstadt, Lobenbacherhof, Neckarzimmern mit Schloss Hornberg (1612), Steinbach, Stockbrunn, Widdern (teilweise) (15. Jahrhundert), Kochendorf (teilweise) (1749), Herrschaft Maienfels und Neuhütten (16. Jahrhundert) (gemeinschaftlich mit von Weiler), Schloss Presteneck (teilweise)140px Schloss Gemmingenweitere Bilder hier 70pxScheiblerGeradstettenvermutlich Burg Seldeneck oder Steinhaus Geradstetten1290/91 mit Ruf von Geradstetten (Rufo de Gerhartstetin) erwähntGeroldseckBurg HohengeroldseckFreiherren Grafen1139 erstmals erwähnt banden zeitweise den gesamten Adel der Ortenau an sich. nach Erbstreitigkeiten Teilung in Linien Lahr-Mahlberg und in Veldenz ab 1504 unter Lehenshoheit ÖsterreichsLeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von SchwabenSchwäbischer Reichskreis140px Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) Junker Walter von Geroldsegg, Bildrand links, Nr. 10 weitere Bilder hier 70pxIngeram-Codex70pxScheibler 70pxSiebmacherGessler (Geßler)UlmPatrizier,