H NameStammsitzStandAnmerkungen zu Geschichte und VerbreitungMitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder MatrikelnLinks zu relevantenBildergalerienWappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.Haap (Hap, Happ von Happenberg)Waiblingen, Endersbach im RemstalAdeligeMichael Haap wanderte nach Tirol aus und wurde dort als Haap von Happenberg geadelt; er starb 1506 in Waiblingen. Jakob Haap von Happenberg wirkte 1545 als Geistlicher in Rottenburg am Neckar. Die Haap stifteten zusammen mit anderen Geschlechtern die Michaelskirche in Waiblingen und erhielten dort ein Erbbegräbnis.Beschreibung des Königreichs Württemberg. Heft 26, Oberamt Waiblingen. Verlag J. G. Cotta, Stuttgart und Tübingen 1850, S. 94. Der letzte Haap soll 1634 bei der Zerstörung Waiblingens im Dreißigjährigen Krieg gefallen sein.Alberti, S. 271.zentriert|rahmenlos|134x134pxAlberti Habsberg, HabspergGerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1. Ritteradelig Conrad von Habsberg, letztes Kantonsmitglied des Geschlechts im Neckar-Schwarzwald (Rittermatrikel 1608) LeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von SchwabenKanton Neckar-Schwarzwald (1548)Kanton Odenwald des Ritterkreises Franken 70pxScheiblerHack (Hack von Harthausen)Burg Lichteneck bei HarthausenOtto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 262.RitterWahrscheinlich verwandt mit den Hack von Hoheneck zentriert|rahmenlos|90x90pxSiebmacherHack (Hack von Hoheneck)Burg Hoheneck (Lkr. Ludwigsburg)EdelfreieDie Hack saßen auf Burg Leinweiler, Burg Hoheneck, Wöllstein und Rosenstein.zentriert|rahmenlos|125x125pxSeylerHafenreffer von TrachenstettEhrbarkeit, Adelige (ab 1642)Seyler, S. 161.Samuel Hafenreffer, Enkel von Johannes Brenz, erhielt am 15. Januar 1642 von Kaiser Ferdinand III. ein Adelsdiplom verliehen; 1648 Professor der Medizin an der Universität Tübingen.zentriert|rahmenlos|102x102pxNeuer SiebmacherHafner von SontheimUntersontheimAdeligeDas Geschlecht saß in Untersontheim;Beschreibung des Oberamts Gaildorf, S. 199. 1384 erwarb der in Hall wohnende Seyfried Hafner von Sontheim Güter in Bröckingen bei Unterrot.Beschreibung des Oberamts Gaildorf, S. 224.zentriert|rahmenlos|108x108pxSiebmacherHagen (Gebenhagen, Gemmhagen)Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 219.Burg HaagenNiederer Adel1230 werden Eberhard von Gebenhagen und 1268 ein Ritter (miles) Conrad de Hage genannt.zentriert|rahmenlos|111x111pxSiebmacherHagenbachHagenbach (Schwäbisch Hall)Niederer AdelUrkunde von 1266 erwähnt Walther von Hagenbach als Zeuge. Vermutlich ein Dienstmann der Schenken von Limpurgzentriert|rahmenlos|110x110pxSeyler Häl von SuntheimOtto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916.Der Landkreis Tübingen, Band II, S. 796f Sontheim an der Brenz Reichsritter seit 14. Jh. in Augsburg, ein Zweig in Tirol; Donaualtheim (Do, um 1400–1606), Schlossgut Wendelsheim (N-Schw, vor 1488–1600) LeitbrackenKanton Donau, Kanton Neckar-SchwarzwaldJohann Sigmund von Hehlin, ca. 1650 bis 1664 Mitinhaber des Ritterguts Bromberg (Kanton Kocher), gehörte nicht dieser Familie an, siehe Alberti S. 295, 70pxSiebmacher70pxScheiblerHalder von MollenbergLindau am Bodensee, Wangen im AllgäuPatrizier, ReichsritterPatriziergeschlecht aus Lindau und Wangen; Aufnahme in die schwäbische Ritterschaft wegen Erwerb der Herrschaft MollenbergSankt JörgenschildSeyler, S. 130.zentriert|rahmenlos|101x101pxSiebmacherHailbronnerUlmPatrizier, Adelige (ab 1764)Ursprünglich bürgerliche Familie, die ins Patriziat und in den Adel aufgestiegen ist. Ursula Hailbronner heiratete 1585 Graf Friedrich von Oettingen; Albrecht Ludwig Hailbronner wurde 1764 nobilitiert; Friedrich Karl Hailbronner wurde 1765 von Kaiser Joseph II. geadelt.Seyler, S. 47.Bayerische Adelsmatrikel (ab 1815)zentriert|rahmenlos|100x100pxNeuer Siebmacher HailfingenDer Landkreis Tübingen, Band II, S. 246f Hailfingen tübingische, später hohenbergische Ministerialen, Reichsritter Müneck, Entringen, im Mannesstamm erloschen 1527 Sankt Jörgenschild 70pxScheibler HaimenhofenJulius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 21 HeimhofenHistorischer Atlas von Bayern, Lindau, S. 95 (auch die Alternative Heimenhofen, Gde. Ruderatshofen, ist in der Literatur zu finden) Ritteradelige Oberstdorf (bis 1477), Burg Burgberg (Allgäu), Burg Fluhenstein, erloschen 1572 Leitbracken 70pxScheiblerHainhofer (Heinhofer)Neusäß-HainhofenPatrizier, Adelige (ab 1578)Vermutlich Ortsadelige aus Hainhofen, die später nach Augsburg umgesiedelt sind. 1578 erhob Kaiser Rudolph II. die Brüder Matthäus und Melchior Hainhofer in den Reichsadelsstand;Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 293. Familie am Ende des 17. Jahrhunderts erloschen.zentriert|rahmenlos|101x101pxSiebmacherHainzel (Haintzel, Hainzel von Degerstein, Hainzel von Luxbühel)Augsburg, UlmPatrizier, AdeligeDie Haintzel besaßen die Burg Degelstein bei Lindau (verkauft 1360).Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 226. Patrizier in Augsburg, Isny, Lindau, Memmingen; in Ulm zum Adel gezählt.Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 279. Mit der Reformation ist der Augsburger Zweig evangelisch geworden.Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 228. Johann Baptist Hainzel und Paul Hainzel waren Bürgermeister von Augsburg; im 17. Jahrhundert erloschen.zentriert|rahmenlos|110x110pxSiebmacherHaisterhofenBurg Haisterhofen (Ellwangen-Röhlingen)Ritter1324 wurde das Geschlecht mit dem Ritter Diemar von Haisterhofen erstmals erwähntHalbherrAugsburgPatrizier, AdeligeStadtadelige in Augsburg und Memmingen; Geschlecht erloschen im 15. Jahrhundertzentriert|rahmenlos|103x103pxSiebmacherHallSchwäbisch HallRitterAngeblich das älteste Geschlecht der Region Schwäbisch Hall; erloschen um 1114. Das Wappen (2/3 Rot und 1/3 Gold) wurde danach als Stadtwappen angenommen.Alberti, S. 267.zentriert|rahmenlos|101x101pxSiebmacher Hallwyl Schloss Hallwyl Herren Leitbracken 70px|zentriertHangenohrAugsburgPatrizierDer Geistliche Ulrich Hangenohr war Kanzler von Kaiser Ludwig IV.Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 79.zentriert|rahmenlos|98x98pxSiebmacherHarling (Harling-Bienenbüttel)Schloss MünchingenReichsritter, Freiherren Ein Zweig des ursprünglich ostfriesischen Geschlechts wurde in Schwaben ansässig und erwarb 1733 das Rittergut Münchingen, welches bis 1845 im Besitz der Familie blieb.Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 274.Kanton Kocher (1770–1795)zentriert|rahmenlos|101x101pxHildebrandtHarpprecht von HarpprechtsteinWalheimEhrbarkeit, Adelige (ab 1717), Freiherren (1763)Johann Harpprecht war Schultheiß in Walheim; Johannes Harpprecht Professor der Rechte in Tübingen. Stephan Christoph Harpprecht erhielt 1717 den Adelsstand mit dem Prädikat von Harprechtstein; ab 1763 Freiherren.zentriert|rahmenlos|121x121pxNeuer Siebmacher HarscherDer Alb-Donau-Kreis, Band I, ISBN 3-7995-1350-7, S. 378ff Ulm Patrizier Allmendingen (Ende 14. Jh.–vor 1487) Leitbracken 70pxScheiblerHarsdörfer (Harsdörfer von Bernbach; Harsdörfer von Enderndorf) UlmPatrizier, FreiherrenUrsprünglich aus Kulmbach und Nürnberg, später auch schwäbischer Zweig in Ulm ansässig; stellte Bürgermeister in Ulm; 1788 im Mannesstamm erloschen; letzte Namensträgerin Philippine Harsdörfer von Bernbach 1846 in Ulm verstorben.Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 280.zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherHartlieb genannt WaldspornMemmingen, AugsburgPatrizier, Adelige (ab 1499)Patriziergeschlecht aus der ehemals freien Reichsstadt Memmingen, dass auch in Augsburg ansässig war. Kaiser Maximilian I. erhob die Hartlieb 1499 in den Adelsstand.Otto von Hefner: Der Adel des Königreichs Bayern. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1856, S. 82.zentriert|rahmenlos|100x100pxSiebmacherHasensteinBurg Hasenstein (Horgenzell-Hasenweiler)RitterDie Gemeinde Hasenweiler führte das Wappen der Herren von Hasenstein (Wolfsangel und Hase) als Gemeindewappen.zentriert|rahmenlos|88x88pxSiebmacherHasenweilerHorgenzell-HasenweilerRitterSiebmacher (1705) differenziert zwischen den Geschlechtern Hasenstein und Hasenweiler; aufgrund der räumlichen Nähe gilt eine Verwandtschaft als sicher.zentriert|rahmenlos|88x88pxSiebmacher HausenJulius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 556ff, mit Stammtafel Schloss Hausen im Tal Reichsritter Hausen, Stetten am kalten Markt (He, Linie erloschen 1648) Kanton Hegau 70pxSiebmacherHauffunklarAdelige (ab 1604), Freiherren (ab 1855)Am 24. Juli 1604 wurden die Brüder Alexander, Hans-Daniel und Georg Hauff durch Kaiser Rudolf II. geadelt. Ein Nachfahre war der Schriftsteller Wilhelm Hauff.Alberti, S. 280. Der Diplomat Gottlieb Ludwig Hauff erhielt 1855 den Freiherrenstand.zentriert|rahmenlos|100x100pxAlberti Haydenheim, Heidenheim (zu Klingenberg)Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 17 f, mit Stammtafel Konstanz Adelsstand seit 1435 Burg Klingenberg im Thurgau (1450), im Mannesstamm erloschen 1789 70pxSiebmacherHebenstreitAugsburgAdeligeEin David Hebenstreit findet sich 1567 im Wappenbuch des Herzogs Ferdinand von Bayern.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 177.zentriert|rahmenlos|95x95pxSiebmacherHeelAugsburgRitter,
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