D NameStammsitzStandAnmerkungen zu Geschichte und VerbreitungMitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder MatrikelnLinks zu relevanten BildergalerienWappen In den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450 -1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.DachenhausenGerhard_Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1. (Tachenhausen)ReichsritterZeitweise im Besitz von Schloss EbersbergLeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von SchwabenSankt Jörgenschild Teil am Neckar (1488) Schwäbischer BundDie Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten Kanton Neckar-Schwarzwald (16. u. 17. Jahrhundert) Kanton Kocher (wg. Freudental)70px|zentriertSiebmacherDankertswyl, Dankenschwyl, DanketsweilerOtto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916.Der Landkreis Konstanz, Band IV, ISBN 3-7995-6184-6, S. 267 u. S. 659DanketsweilerReichsritterauf Stammsitz bis 1444, Mühlingen (He, 1623–1700), Worblingen (He, 1600–1706)Kanton Hegau70px|zentriertScheibler70px|zentriertSiebmacherDeblerSchwäbisch Gmünd (Palais Debler)Patrizier, AdeligeZweige der Debler führte das Adelsprädikat; die Familie hatte das Kirchenpatronat über St. Salvator inne und durfte den Priester vor Ort ernennen.Beschreibung des Oberamts Gmünd, S. 233.zentriert|rahmenlos|204x204pxDas Rathaus von Schwäbisch Gmünd, ehemaliges Stadtpalais der Fam. Debler. Weitere Bilder hier.Degelin (von Wangen)Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 202ff, mit StammtafelFreiburg im BreisgauBürgerlichSchlossgut Wangen bei Tiengen (15./16. Jh.)70px|zentriertSiebmacherDegenfeldtDegenfeld (Schwäbisch Gmünd)Reichsritter Freiherren ReichsgrafenKanton Kocher auch: Kanton Odenwald des Ritterkreises Franken (wg. Rothenberg) Kanton Rhön-Werra des Ritterkreises Franken (wg. Vollmerz) Kanton Oberrheinstrom des Ritterkreises Rhein (wg. Altdorf samt Freisbach und Gommersheim)70px|zentriertSiebmacherDettighofer (Dettigkofer, Tettighofer)Dettighofen, später AugsburgNiederer Adel, PatrizierUrsprünglich ein niederes Landadelsgeschlecht aus der Region Hochrhein und Thurgau; Später als Patrizier in Augsburg und Konstanz ansässig. Rudolph Dettigkofer kaufte 1360 Burg Degelstein von Heinrich Hainzel,Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 244. doch schon 1385 weiterverkauft an das Kanonissenstift Lindau.zentriert|rahmenlos|106x106pxSiebmacherDettingenDettingen (Horb)Reichsrittererloschen 1617SchleglerbundLeitbracken70px|zentriertIngeram-CodexDettingenJulius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 214ffDettingen (Konstanz)konstanzische und reichenauische MinisterialenLeitbracken70px|zentriertIngeram-CodexDiemantsteinBurg Diemantstein bei Bissingen (Bayern)Reichsritter Freiherren Reichsgrafen, seit 1712Um 1260 baute Teimo von dem Stein im Tal des Flusses Kessel bei Dillingen an der Donau die Burg Diemantstein. Er war wohl verwandt mit den Edelfreien von Fronhofen (s. u.) und Hohenburg. Das Geschlecht starb 1730 aus.Kanton Kocher (1542)140pxDiemantstein heute70px|zentriertSiebmacherDiemarSchloss LindachReichsritterDas ursprünglich fränkische Geschlecht war von 1515 bis 1578 mit Schloss Lindach belehnt.Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 127.Kanton Kocher (1557–1574)zentriert|rahmenlos|106x106pxSiebmacherDischingen (Tischingen)Burg Alt Dischingen Burg Dischingen bei Stuttgart-WeilimdorfRitterzentriert|rahmenlos|96x96pxAlbertiTruchsessen von DiessenhofenJulius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 245DiessenhofenTruchsesse der Grafen von Kyburg, Ritterals Reichenauer Lehnsleute vor allem in Hegau und Baar begütert, Mannesstamm um 1500 erloschenLeitbracken70px|zentriertScheiblerDillingenBurg Dillingen in Dillingen an der DonauGrafenWaren Nachfahren der Hupaldinger, deren Stammsitz die Burg Wittislingen war, die wiederum wahrscheinlich Nachfahren eines hochadeligen Alemannengeschlechts aus Wittislingen waren. Die Dillinger starben 1257 mit dem letzten Grafen Adalbert IV. aus.70px|zentriertDillingerAugsburgAdelige, PatrizierDie Dillinger nannten sich in ältesten Zeiten von Dillingen bzw. von Tilgen. Ludovicus de Dillingen war 1272 Domherr zu Augsburg; im 14. Jhd. erloschen.Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 119.zentriert|rahmenlos|106x106pxSiebmacherDinkelsbühlDinkelsbühlAdeligeUlrich von Dinkelsbühl und seine Frau Adelheid verkauften 1330 dem Spital zu Dinkelsbühl ein Landgut in OberspeltachGustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Teil II. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg, S. 22.(da Dinkelsbühl zum Schwäbischen Reichskreis gehörte, ist das Geschlecht hier eingeordnet).DornKemptenPatrizier, Adelige (bestätigt 1623)Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 168.Die Dorns stellten mehrere Bürgermeister und Ratsherren und Kempten und Füssen. Ein Haus der Dorns war das Schlößle in Kempten. Am 9. Juni 1623 erhielten Wolfgang Dorn, sein Bruder Jakob und sein Vetter Johann-Ulrich die Bestätigung ihres Adelsstands durch Kaiser Ferdinand II.; In Siebmachers Wappenbuch (1701) erscheinen die Dorn im Kapitel Beadelte.zentriert|rahmenlos|114x114pxzentriert|rahmenlos|101x101pxSiebmacherDotternhausenGustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 2). Nürnberg 1911 (Digitalisat)Burg Dotternhausenwahrscheinlich Ministeriale der Grafen von Hohenbergerwähnt von 1228 bis 132570px|zentriertNeuer SiebmacherDottighofenJulius Kindler von Knobloch: Oberbadisches GeschlechterbuchBurg Dottighofenerwähnt von 1220 bis 139770px|zentriertK.v. KnoblochDreherEhrbare, Adelige (ab 1545)Der württembergische Amtmann Johann Dreher aus Leonberg erhielt am 18. Februar 1545 zu Brüssel ein Adelsdiplom von Kaiser Karl V.Seyler, S. 145.zentriert|rahmenlos|126x126pxNeuer SiebmacherDunstelkingenBurg DunstelkingenMinisterialen, zuerst der Dillinger, dann der Staufer, zuletzt der Oettingererwähnt von 1235 bis 131970px|zentriertNeuer SiebmacherDürner von DürnauDürnauGeschlecht erwähnt von 1255 bis 1468; Im 14. Jahrhundert im Besitz des Erbachhofs bei Waiblingen und der Burg Schnait im Remstal70px|zentriertScheiblerDürrmenzDürrmenzHerrenSchleglerbund70px|zentriertNeuer Siebmacher
Einzelnachweise
!D Adelsgeschlecht Schwaben D Schwabische Adelsgeschlechter #D