zentriert|350px|Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele im Los Angeles Olympic Stadium In Los Angeles finden die X. Olympischen Spiele statt. zentriert|350px|Schlagzeile der österreichischen Tagespresse 1932 Das österreichische „Wunderteam“gewinnt den Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften. Chronologie mini|Die teilnehmenden Länder der Olympischen Spiele 1932
Ereignisse Disziplinenübergreifende Sportveranstaltungen
4. Februar: Die III. Olympischen Winterspiele in Lake Placid werden vom Gouverneur des US-Bundesstaats New York, Franklin D. Roosevelt, eröffnet. 4. bis 15. Februar: Olympische Winterspiele 1932
mini|hochkant|Logo der Spiele in Los Angeles 30. Juli bis 12. August: Olympische Spiele 1932
Badminton
Basketball
18. Juni: Der Weltbasketballverband FIBA wird in Genf gegründet.
Fußball
Internationale Fußballveranstaltungen Europapokal der Fußball-Nationalmannschaften 1931 bis 1932 Mitropapokal 1932 Balkan-Cup 1932
Nationale Fußballmeisterschaften 16. Januar: Die Ligue 1, die höchste Spielklasse im französischen Fußball, wird gegründet. Sie nimmt am 11. September ihren Spielbetrieb auf. 14. Februar: Ein Dokument bestätigt die Gründung des liechtensteinischen Fußballvereins FC Vaduz. Die deutsche Fußballmeisterschaft 1931/32 bringt den ersten Titelgewinn des FC Bayern München. Die Österreichische Fußballmeisterschaft 1931/32 wird vom Wiener Fußball-Verband ausgerichtet. Meister wird der SK Admira Wien. Sieger der Schweizer Fussballmeisterschaft 1931/32 wird der FC Lausanne-Sport.
Leichtathletik
Weltrekorde
Sprint
5. Juni: Tollien Schuumann, Niederlande, läuft die 100 Meter der Damen in 11,9 s. 26. Juni: Ben Eastman, Vereinigte Staaten, läuft die 400 Meter der Herren in 46,4 Sekunden. 4. September: Bill Carr, Vereinigte Staaten, läuft die 400 Meter der Herren in 46,2 s.
Mittelstreckenlauf
2. August: Tommy Hampson, Großbritannien, läuft die 800 Meter der Herren in 1:49,8 min. 8. September: Ben Eastman, Vereinigte Staaten, läuft die 800 Meter der Herren in 1:51,3 min.
Langstreckenlauf
19. Juni: Janusz Kusociński, Polen, läuft die 3000 Meter der Herren in 8:18,8 min. 19. Juli: Lauri Lehtinen, Finnland, läuft die 5000 Meter der Herren in 14:17,0 min.
Hürdenlauf
23. Juli: Percy Beard, Vereinigte Staaten, läuft die 110 Meter Hürden der Herren in 14,4 s. 17. August: Jack Keller, Vereinigte Staaten, läuft die 110 Meter Hürden der Herren in 14,4 s. 19. September: George Saling, Vereinigte Staaten, läuft die 110 Meter Hürden der Herren in 14,4 s.
Wurfdisziplinen 15. Mai: Jadwiga Wajs, Polen, wirft im Diskuswurf der Damen 40,34 m. 16. Mai: Jadwiga Wajs, Polen, erreicht im Diskuswurf der Damen 40,39 m 12. Juni: Elisabeth Schumann, Deutschland, erreicht im Speerwurf der Damen 44,64 m. 18. Juni: Nan Gindele, Vereinigte Staaten, erreicht im Speerwurf der Damen 46,74 m. 19. Juni: Grete Heublein, Deutschland, erreicht im Diskusweurf der Damen 40,84 m. 19. Juni: Jadwiga Wajs, Polen, erreicht im Diskuswurf der Damen 42,43 m. 17. Juli: Leo Sexton, Vereinigte Staaten, erreicht im Kugelstoßen der Herren 16,07 m. 19. Juli: Margot Moles, Spanien, erreicht im Hammerwurf der Damen 22,85 m. 27. Juli: Matti Järvinen, Finnland, erreicht im Speerwurf der Herren 74,02 m. 28. Juli: Herman Brix, Vereinigte Staaten, erreicht im Kugelstoßen der Herren 16,07 m. 20. September: Leo Sexton, Vereinigte Staaten, erreicht im Kugelstoßen der Herren 16,13 m. 24. September: František Douda, Tschechoslowakei, stößt im Kugelstoßen der Herren 16,2 m.
Sprungdisziplinen 31. Mai: Chuhei Nambu, Japan, erreicht im Dreisprung der Herren 15,72 m. 7. August: Jean Shiley, Vereinigte Staaten, erreicht beim Hochsprung der Damen 1,65 m. 6. September: Jean Shiley, Vereinigte Staaten, erreicht im Hochsprung der Damen 1,65 m.
Mehrkampf 5. Oktober: James Bausch, Vereinigte Staaten, erreicht im Zehnkampf der Herren 8462 Punkte.
Motorsport Motorradsport
29. Mai: Mit einem Motorradrennen vor 45.000 Zuschauern wird der Hockenheimring eröffnet.
Motorrad-Europameisterschaft
Bei der auf der Pista del Littorio auf dem Gelände des Flugplatzes Rom-Urbe ausgetragenen Motorrad-Europameisterschaft gewinnt der Italiener Carlo Baschieri auf Benelli vor seinen Landsmännern Tonino Benelli (ebenfalls Benelli) und Amedeo Tigli (MM) den Titel in der 175-cm³-Klasse. In der Viertelliterklasse setzt sich der Italiener Riccardo Brusi auf Moto Guzzi gegen seine Landsleute Arrigo Cimatti (ebenfalls Moto Guzzi) und Virginio Fieschi (Miller-Python) durch. Bei den 350ern siegt der Franzose Louis Jeannin auf Jonghi vor dem Italiener Guglielmo Sandri (Rudge) und dem Belgier Fernand Renier (ebenfalls Jonghi). In der 500-cm³-Klasse siegt der Einheimische Piero Taruffi auf Norton vor dem Spanier Fernando Aranda (Rudge) und dem Italiener Beppe Mantovani (Miller).
Deutsche Motorrad-Straßenmeisterschaft
Deutsche Meister werden Hans Kahrmann (Hercules-J.A.P., 250 cm³), Ernst Loof (Imperia, 350 cm³), Toni Bauhofer (DKW, 500 cm³), Ralph Roese (BMW, über 500 cm³), Albert Schneider / unbekannt (Velocette, Gespanne 350 cm³), Hermann Paul Müller / unbekannt (Victoria, Gespanne 600 cm³) und Paul Weyres / ohne Passagier (Harley-Davidson, Gespanne 1000 cm³).
Pferderennsport
5. April: Das als „Australiens Wunderpferd“ apostrophierte Rennpferd Phar Lap stirbt – möglicherweise durch eine Vergiftung – in Kalifornien.
Radsport mini|hochkant|Streckenverlauf des Giro
Giro d’Italia 1932 Tour de France 1932
Rudern Cambridge besiegt Oxford im Boat Race.
Tischtennis 25. bis 30. Januar: Tischtennisweltmeisterschaft 1932 in Prag (Tschechoslowakei) Länderspiele Deutschlands (Freundschaftsspiele) 2. Dezember: Berlin: D – CSSR 4:5 (Herren) (Nikita Madjaroglou – Jindrich Lauterbach 2:0, Rudolf Schwager – Bedřich Nikodém 2:0, Madjaroglou – Stanislav Kolář 2:0, Heinz Nickelsburg – Nikodém 0:2, Schwager – Lauterbach 0:2, Madjaroglou – Nikodém 2:0, Schwager – Kolář 1:2, Nickelsburg – Lauterbach 1:2)
Wintersport Alpine Skiweltmeisterschaften Eishockey-Weltmeisterschaft Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften Olympische Winterspiele
Sonstiges Die Deutsch-Amerikanische Himalaya-Expedition 1932 endet mit einem Misserfolg. Es ist die erste von sechs Expeditionen, die das Deutsche Reich in den 1930er Jahren zum Nanga Parbat unternimmt.
Geboren Januar
1. Januar: Winston McArthur, guyanischer Gewichtheber 1. Januar: Ann-Sofi Pettersson-Colling, schwedische Turnerin 1. Januar: Ingeborg Pfüller, argentinische Leichtathletin 3. Januar: Eeles Landström, finnischer Leichtathlet († 2022) 3. Januar: Clifton „Coo Coo“ Marlin, US-amerikanischer Automobilrennfahrer († 2005) 4. Jänner: Otto Hofbauer, österreichischer Fußballspieler 4. Januar: Aino Isomäki, finnische Leichtathletin († 2022) 4. Januar: Paul Maue, deutscher Radrennfahrer 5. Januar: Frank Layden, US-amerikanischer Basketballtrainer und -funktionär († 2025) 5. Januar: Chuck Noll, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 2014) 6. Januar: Jesús Galdeano, spanischer Radrennfahrer († 2017) 6. Januar: Erich Kull, Schweizer Eisschnellläufer († 1985) 6. Januar: Kihei Tomioka, japanischer Radrennfahrer († 2007) 7. Januar: Tormod Knutsen, norwegischer Nordischer Kombinierer († 2021) 9. Januar: Émile Ess, Schweizer Ruderer († 1990) 10. Januar: Karl-Ivar Andersson, schwedischer Radrennfahrer 10. Januar: Sigurd Bröms, schwedischer Eishockeyspieler († 2007) 11. Januar: Richard Aylmer, britischer Skilangläufer († 2023) 11. Januar: Eduardo Barbeiro, portugiesischer Schwimmer und Wasserballspieler († 2022) 11. Januar: Gabuh bin Piging, malaysischer Leichtathlet († 2010) 12. Januar: Vittorio Bolla, italienischer Eishockeytorhüter († 2002) 13. Januar: Wladimer Lawrinenko, georgischer Schwimmer († 2004) 15. Januar: Lou Jones, US-amerikanischer Leichtathlet († 2006) 15. Januar: Berndt Katter, finnischer Pentathlet († 2014) 15. Januar: Jules Maenen, niederländischer Radrennfahrer († 2007) 15. Januar: Antonio Maspes, italienischer Radrennfahrer († 2000) 15. Januar: Dean Smith, US-amerikanischer Leichtathlet und Footballspieler († 2023) 16. Januar: Raymond Fellay, Schweizer Skirennfahrer († 1994) 18. Januar: Józef Karpiel, polnischer Nordischer Kombinierer († 1994) 19. Januar: Joe Schmidt, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer († 2024) 20. Januar: Arthur McKinlay, US-amerikanischer Ruderer († 2009) 20. Januar: John McKinlay, US-amerikanischer Ruderer († 2013) 20. Januar: Maurice Rich, australischer Leichtathlet († 2022) 21. Januar: Vincenzo Lombardo, italienischer Leichtathlet († 2007) 22. Januar: Jean Mermet, französischer Skilangläufer 23. Januar: Bill Sharpe, US-amerikanischer Leichtathlet († 1995) 25. Januar: Nikolai Anikin, russischer Skilangläufer († 2009) 25. Januar: Marty Engel, US-amerikanischer Leichtathlet († 2022) 25. Januar: Ludwig Müller, deutscher Leichtathlet († 2022) 25. Januar: Yukio Shimomura, japanischer Fußballspieler († 2026) 26. Januar: Alain David, französischer Leichtathlet († 2022) 27. Januar: Boris Schachlin, sowjetischer Kunstturner und Olympiasieger († 2008) 28. Januar: Kurt Liander, schwedischer Fußballspieler und -trainer († 2020) 28. Januar: Parry O’Brien, US-amerikanischer Leichtathlet († 2007) 28. Januar: Prithipal Singh, indischer Hockeyspieler († 1983) 30. Januar: Darrow Hooper, US-amerikanischer Leichtathlet († 2018) 30. Januar: Ken Laufman, kanadischer Eishockeyspieler († 2026)
Februar
1. Februar: Xavier Perrot, Schweizer Automobilrennfahrer († 2008) 3. Februar: Michel Rey, Schweizer Skilangläufer († 2020) 4. Februar: Dudley Richards, US-amerikanischer Eiskunstläufer († 1961) 5. Februar: Dobrosav Krstić, jugoslawischer Fußballspieler († 2015) 5. Februar: Cesare Maldini, italienischer Fußballspieler und -trainer († 2016) 5. Februar: Wladimir Manejew, sowjetischer Ringer († 1985) 5. Februar: Hiroaki Satō, japanischer Fußballspieler († 1988) 6. Februar: Artur Endreß, deutscher Eishockeyspieler und -trainer († 2025) 6. Februar: Jim Poole, US-amerikanischer Badmintonspieler und Schiedsrichter im American Football († 2021) 7. Februar: Wassili Kusnezow, sowjetischer Leichtathlet († 2001) 8. Februar: Cliff Allison, englischer Automobilrennfahrer († 2005) 8. Februar: Horst Eckel, deutscher Fußballspieler († 2021) 8. Februar: Vladas Garastas, litauischer Basketballtrainer und -funktionär († 2026) 8. Februar: Angelo Vanzin, italienischer Ruderer († 2018) 9. Februar: Margot Marsman, niederländische Schwimmerin († 2018) 10. Februar: Alessandro Ciceri, italienischer Sportschütze († 1990) 11. Februar: Kurt Schmid, Schweizer Ruderer († 2000) 12. Februar: Iwan Abadschiew, bulgarischer Gewichtheber und Gewichthebertrainer († 2017) 14. Februar: Peter Blair, US-amerikanischer Ringer († 1994) 14. Februar: József Csermák, ungarischer Leichtathlet († 2001) 14. Februar: Karol Kennedy, US-amerikanische Eiskunstläuferin († 2004) 14. Februar: Martin Naumann, deutscher Radrennfahrer († 2018) 14. Februar: Alberto Winkler, italienischer Ruderer († 1981) 15. Februar: Jørgen Barth-Jørgensen, norwegischer Gewichtheber († 2021) 15. Februar: Voitto Hellsten, finnischer Leichtathlet († 1998) 15. Februar: Jean-Pierre Schmitz, luxemburgischer Radrennfahrer († 2017) 19. Februar: Daan Bekker, südafrikanischer Boxer († 2009) 19. Februar: Paul Kölliker, Schweizer Ruderer († 2021) 20. Februar: Yrjö Uimonen, finnischer Eisschnellläufer († 1997) 22. Februar: Silvano Ciampi, italienischer Radrennfahrer († 2022) 23. Februar: Nicolas Morn, luxemburgischer Radrennfahrer († 1997) 24. Februar: Tauno Luiro, finnischer Skispringer († 1955) 25. Februar: Tony Brooks, britischer Automobilrennfahrer († 2022) 27. Februar: Ernst Hinterseer, österreichischer Skirennläufer 27. Februar: László Sárosi, ungarischer Fußballspieler und -trainer († 2016)