Niederbösa ist eine Gemeinde im thüringischen Kyffhäuserkreis. Sie gehört seit dem 1. Januar 1996 zur Verwaltungsgemeinschaft Greußen.
Geschichte Prähistorische Spuren zeigen sich in der Bohlenkammer von Niederbösa.
Die historische Entwicklung des Ortes reicht bis in die Zeit der fränkischen Herrschaft zurück. Der Name wandelte sich vom im 8. Jahrhundert verwendeten Bisaha über Bösaha, Bysa über das im 13. Jahrhundert verwendete Nedernbesa bis zum heutigen Niederbösa. Bis 1918 gehörte der Ort zur Unterherrschaft des Fürstentums Schwarzburg-Sondershausen.
Einwohnerentwicklung Entwicklung der Einwohnerzahl (31. Dezember): 1994 – 154 1995 – 158 1996 – 161 1997 – 163 1998 – 157 1999 – 158 2000 – 151 2001 – 152 2002 – 155 2003 – 152 2004 – 155 2005 – 143 2006 – 147 2007 – 143 2008 – 139 2009 – 139 2010 – 139 2011 – 133 2012 – 132 2013 – 132 2014 – 130 2015 – 133 2016 – 132 2017 – 127 2018 – 132 2019 – 129 2020 – 123 2021 – 119 2022 – 120 2023 – 121 2024 – 129 Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik
Sehenswürdigkeiten ohne|mini|Kirche St. Georg in Niederbösa Dorfkirche: denkmalgeschützt und in gutem baulichem Zustand Tor- und Türbögen großer Bauernhöfe Bürgerhaus in Fachwerkbauweise
Persönlichkeiten Johann Günther Friedrich Cannabich (1777–1859), Pfarrer in Niederbösa
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Einzelnachweise
Kategorie:Ort im Kyffhäuserkreis