Epialtinae ist eine Unterfamilie der Krabben in der Familie Epialtidae.
Merkmale Der Stirnfortsatz (Rostrum) ist entweder einfach gebaut oder zweizackig. Echte Augenhöhlen sind nicht ausgebildet, die Augenstiele sind sehr kurz oder verborgen. Sie liegen entweder verdeckt unter dem Überaugendorn oder eingesunken unter dem großen schnabelförmigen Rostrum. Manchmal tritt ein Hinteraugendorn auf, der nicht tassenförmig ist, oder ein Fortsatz, der jedoch nicht zur Aufnahme der zurückgezogenen Augen ausgehöhlt ist. Das Grundglied der Antennen ist abgestutzt-dreieckig. Der Merus des dritten Maxillipeden ist so breit wie das Ischium. Die Zehen der Schreitbeine sind entweder als Greiforgan oder als Subchela gestaltet. Die drei hinteren Schreitbeinpaare sind gegenüber dem ersten meist überproportional verkürzt. Alle Somiten des Pleons sind bei Männchen frei beweglich, bei Weibchen sind alle Somiten deutlich oder nur vier oder fünf.
Die Unterfamilien der Epialtidae sind vermutlich nicht monophyletisch und die morphologische Zuordnung ist so widersprüchlich, dass Poore und Ahyong (2023) sich außer Stande sahen, einen validen Bestimmungsschlüssel zu erstellen.
Systematik Zur Unterfamilie gehören folgende rezente Gattungen: Acanthonyx , 1828 Alfredalcockia , 2011 Antilibinia , 1838 Cyclonyx , 1879 Epialtoides , 1958 Epialtus , 1834 Eupleurodon Goniothorax , 1879 Griffinia , 1994 Huenia , 1837 Leucippa , 1833 Lophorochinia , 1969 Menaethiops , 1895 Menaethius , 1834 Mocosoa 1871 Perinia , 1851 Pugettia , 1851 Sargassocarcinus , 1936 Simocarcinus , 1879 Taliepus , 1878 Xenocarcinus , 1847
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Einzelnachweise