Arvid Mather (* 6. Dezember 1905 in Barmen, Rheinprovinz; † 9. Mai 1950 in Büderich, Kreis Kempen-Krefeld) war ein deutscher Maler, Grafiker und Illustrator.
Leben mini|Ballerinas Mather studierte Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Dort gehörte er in den 1920er Jahren zu den Schülern der Malklasse von Heinrich Nauen.Jens-Henning Ullner: Zwischen Tradition und Aufbruch – Der Maler Jean Paul Schmitz (1899–1970). In: annoRAK. Mitteilungen aus dem Rheinischen Archiv für Künstlernachlässe. Heft 7, Bonn 2019, S. 142 (PDF) Außerdem zählte er zum Kreis um die Galeristin Johanna Ey.Großes Ey wir loben dich. Johanna Ey und ihr Kreis. Galerie Remmert und Barth, Düsseldorf 2007, S. 66 Er schuf vor allem figürliche Darstellungen des Spätimpressionismus und Expressionismus, aber auch Porträts, Genremotive, Tierdarstellungen und Landschaften, und nahm 1927 und 1928 an Ausstellungen der Künstlervereinigung Das Junge Rheinland teil. In der Ausstellung Deutsche Kunst Düsseldorf 1928 war er ebenso vertreten wie 1929, 1930 und 1932 auf Ausstellungen der Rheinischen Sezession. Von 1933 bis 1935 lebte und arbeitete er im Düsseldorfer Atelierhaus Eiskellerberg, danach wohnte er in der Rochusstraße 45 in Düsseldorf-Pempelfort. Auch in der Zeit des Nationalsozialismus konnte er durchgängig ausstellen.
Literatur Mather, Arvid. In: Hans Vollmer: Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 3: K–P. E. A. Seemann, Leipzig 1956, S. 346. Arvid Mather. Graphiken. Ausstellungskatalog (26. Mai – 20. Juni 1950), Düsseldorf 1950.
Weblinks
Mather, Arvid, Eintrag im Portal stiftung-volmer.de Arvid Mather, Webseite im Portal kunstmuseum-gelsenkirchen.de Arvid Mather, Auktionsresultate im Portal artnet.de
Einzelnachweise
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