Alexander Hagelüken (* 1968) ist ein deutscher Journalist. Er ist Wirtschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung.
Werdegang Hagelüken studierte Volkswirtschaftslehre an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Er berichtete für die Süddeutsche Zeitung (SZ) aus Berlin und Brüssel und war Leiter des Finanzteils der Zeitung. Er schreibt als leitender Redakteur über Wirtschaftspolitik, Arbeit und Soziales für die SZ. 2024 wurde er für sein Buch Schock-Zeiten. wie Deutschland den wirtschaftlichen Abstieg verhindert mit dem Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet.
Hagelüken ist Vater von vier Söhnen und lebt in München.
Monographien (Auswahl) Das gespaltene Land: Wie Ungleichheit unsere Gesellschaft zerstört – und was die Politik ändern muss. Knaur Taschenbuch, München 2017. Lasst uns länger arbeiten! Arbeitswelt umgestalten, Rente retten – im Alter aktiv und zufrieden sein. Droemer Knaur, München 2019. Das Ende des Geldes, wie wir es kennen: Der Angriff auf Zinsen, Bargeld und Staatswährungen. C. H. Beck, München 2020. Wirtschaft für Kids. Eine etwas andere Einführung in die Ökonomie. C. H. Beck, München 2022. Schock-Zeiten. wie Deutschland den wirtschaftlichen Abstieg verhindert. C. H. Beck, München 2023. Die Ökonomie des Hasses. Wie Rechte von Trump bis AfD unseren Wohlstand zerstören und wie man ihre Wähler zurückholt. Verlag J.H.W. Dietz Nachf., Bonn 2025.
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