Elmar Klodt (* 8. März 1963; † 21. Juni 2026) war ein deutscher Fußballspieler und Trainer.
Privatleben Klodt war Vater von zwei Töchtern. Er verstarb am 21. Juni 2026 durch einen Unfall.
Karriere 1983 wechselte Klodt von der SG Ruwertal zu Eintracht Trier. Er gewann mit dem Verein den Rheinlandpokal in den Jahren 1984, 1985 und 1990, spielte die Aufstiegsrunde zur Zweiten Bundesliga im Jahr 1987 und wurde in den Jahren 1988 und 1989 Deutscher Amateurmeister. In dieser Zeit erlitt er zwei Schien- und Wadenbeinbrüche.
Im Winter 1992/93 wechselte er zum Oberligisten SV Prüm. Bereits 1994 verließ er den Verein wieder und wechselte zum luxemburgischen CS Grevenmacher. Mit Grevenmacher spielte er die UEFA-Pokal-Qualifikation 1994/95, doch gegen den norwegischen Vertreter Rosenborg Trondheim zog der Club den Kürzeren. Nach dem Pokalsieg 1995 gegen Jeunesse Esch führte ihn der Weg im Europapokal der Pokalsieger 1995/96 zu KR Reykjavik, wo sie mit 3:4 (Hin- 3:2 und Rückspiel 0:2) unterlagen.
1997 wechselte er zum SV Sirzenich.
Von 2000 bis 2004 betreute Klodt die Eintracht Trier als Physiotherapeut der Firma „Physiomed“ unter Trainer Paul Linz in der Regionalliga und nach dem Aufstieg auch in der 2. Bundesliga. Nach einer Armverletzung musste er jedoch den Beruf wechseln und arbeitete als Arbeitserzieher in einem Jugendzentrum in Wormeldingen.
Klodt war bis zu seinem Tod Trainer beim SV Sirzenich.
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