Perfectly a Strangeness ist ein kanadischer Dokumentar-Kurzfilm von Alison McAlpine aus dem Jahr 2024. Die Dokumentation wurde 2026 für den Oscar für den besten Dokumentar-Kurzfilm nominiert.
Inhalt Der Film folgt einer Herde von drei Eseln, die in einem Wüstengebiet um ein Observatorium leben. Erzählt wird, wie diese Esel das Universum für sich entdecken. Der Film zeigt überwiegend die Perspektive der Esel, auf einen Dialog wird verzichtet. Unterbrochen wird dies nur durch Aufnahmen des Weltraums aus einem Observatorium.
Hintergrund Die Außenaufnahmen wurden um das La-Silla-Observatorium in der Atacama-Wüste gedreht, Innenaufnahmen und astronomische Aufnahmen stammen aus dem Paranal-Observatorium. Alison McAlpine verzichtete auf Dialoge, um sich auf die Grundlagen der Cinematographie wie Licht, Schatten, Spiegelungen und Geräusche konzentrieren zu können. Um die Perspektive der Esel nachzuempfinden, wurden anamorphotische Linsen verwendet. Matthew Carey: Oscar-Contending Short ‘Perfectly A Strangeness’ Takes Audience To Desert Terrain Of Donkeys And Cosmic Observatories, Deadline.com vom 11. Dezember 2035
Der Kurzfilm wurde 2024 bei den Filmfestspielen in Cannes gezeigt.Jackdon Weaver: Cannes is looking pretty Canadian this year with David Cronenberg, Guy Maddin features, CBC/Radio-Canada vom 16. Mai 2024 Er wurde 2026 für den Oscar für den besten Dokumentar-Kurzfilm nominiert.Jackdon Weaver: 2026 Oscar nominations: Sinners breaks Academy Awards record with 16 nods, CBC/Radio-Canada vom 22. Januar 2026
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Einzelnachweise
Kategorie:Kanadischer Film Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Kurzfilm Kategorie:Filmtitel 2024