Mit dem Julius-Itzel-Preis der Itzel-Stiftung , auf der Webseite des Evangelischen Pressedienstes (epd), 2013. Abgerufen am 8. Februar 2017. werden profilierte Einzelleistungen oder ein gesellschaftsprägendes Lebenswerk von Frauen und Männern ausgezeichnet, deren Persönlichkeit und Wirken klar und überzeugend die christlichen Werte, Moral und Ethik widerspiegeln. Der Preis ist mit 50.000 Euro dotiert.

Der nach Julius Itzel (1905–1974) benannte Preis wurde am 10. Mai 2003 in München erstmals verliehen.

Preisträger 2003: Ruth Pfau, Lepra-Ärztin 2005: Pfarrer Sebastian Obermaier, Missionar in BolivienVerleihung des Itzel-Preises 2005, auf stadtteile-muenchen.de, 2005. Abgerufen am 8. Februar 2017. 2010: Schwester Lea Ackermann, Gründerin des afrikanischen Hilfswerks SOLWODIVerleihung des Itzel-Preises an Schwester Dr. Lea Ackermann in Aachen, auf land.nrw, vom 2. Juni 2010. Abgerufen am 8. Februar 2017. 2013: Kyrillos William, ägyptischer koptischer Bischof , auf der Webseite des Evangelischen Pressedienstes (epd), 2013. Abgerufen am 8. Februar 2017. 2015: Schwester Margret Ebe, Franziskanerin, tätig in der ObdachlosenhilfeEin Leben für die Armen. Stuttgarter Nachrichten, vom 9. November 2015. Abgerufen am 8. Februar 2017. 2018: Alois Glück, deutscher Politiker (CSU) und Landtagspräsident im Bayerischen Landtag. 2022: Gerd Müller, deutscher Politiker (CSU) 2024: Andrea Riccardi, italienischer Historiker, ehemaliger Minister, Gründer der Gemeinschaft Sant’Egidio

Weblinks Itzel-Preis auf der Webseite der Itzel-Stiftung

Einzelnachweise

Kategorie:Auszeichnung (Christentum) Kategorie:Deutsche Auszeichnung Kategorie:Erstverleihung 2003