Diadochenkriege zentriert|350px|Münze mit dem Abbild des Demetrios Demetrios I. Poliorketes wird von seinem Vater Antigonos I. zum Strategen von Syrien und Koilesyrien ernannt. 313 v. Chr. in anderen Kalendern Buddhistische Zeitrechnung 231/232 (südlicher Buddhismus); 230/231 (Alternativberechnung nach Buddhas Parinirvana) Chinesischer Kalender 39. (40.) Zyklus, Jahr des Erde-Affen 戊申 (am Beginn des Jahres Feuer-Schaf 丁未) Griechische Zeitrechnung 3./4. Jahr der 116. Olympiade Jüdischer Kalender 3448/49 Römischer Kalender ab urbe condita CDXLI (441)
Ereignisse
Alexanderreich / Diadochenkriege
Nach über einjähriger Belagerung erobert Antigonos I. Monophthalmos die Stadt Tyros von Ptolemaios I. Ptolemäus gelingt es, Zypern, wo sich Anhänger des Antigonos erhoben hatten, wieder unter seine Kontrolle zu bringen. Auch eine Rebellion in Kyrene schlägt Ptolemaios nieder. Während Antigonos I. die kleinasiatischen Griechenstädte gewinnt, machen seine Feldherren im griechischen Mutterland Fortschritte gegen Kassander: Die makedonischen Garnisonen in Chalkis und Oropos werden vertrieben, Athens Tyrann Demetrios von Phaleron, bislang Gefolgsmann Kassanders, wechselt daraufhin die Seiten, während die Truppen Antigonos’ in Böotien, Phokis und Lokris einmarschieren. Kassander geht gegen Epirus vor, wo sein Rivale Aiakides den Thron wiedergewonnen hatte. Aiakides fällt im Kampf gegen die Makedonier, neuer König von Epirus wird Alketas II. Demetrios I. Poliorketes wird von seinem Vater Antigonos I. Monophthalmos zum Strategen von Syrien und Koilesyrien ernannt.
Römische Republik
Die Römer gewinnen im Zweiten Samnitenkrieg die Städte Nola und Fregellae zurück. Eroberte Gebiete werden durch Festungen gesichert (Luceria, Saticula, Interamna, Suessa Aurunca, Caiatia, Sora). Die römische Lex Poetelia regelt Fragen der Schuldknechtschaft.
Gestorben Aiakides, König der Molosser und Hegemon der Epiroten