W NameStammsitzStandAnmerkungen zu Geschichte und VerbreitungMitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder MatrikelnLinks zu relevanten BildergalerienWappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.WagnerSchwabmünchenPatrizierDurch eine geschickte Heiratspolitik konnte die ursprünglich bürgerl. Familie in die höchsten Kreise aufsteigen; Dr. jur. Johann Christoph Wagner wurde Ratsconsulent in Augsburg, kaiserlicher Rat und Verwalter der Landvogtei Ober- und Niederschwaben. 1626 heiratete er Anna Rehlinger.Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter in der freien Reichsstadt Augsburg, S. 274.zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherWaiblingenBurg Waiblingen (Waiblingen am Kocher, Aalen)Ritter1229 erstmals erwähnt; nach Hessen umgezogen im 16. Jahrhundert.zentriert|rahmenlos|100x100pxSiebmacherWaischenfeldbei Schwäbisch HallAdeligeWohl ehemalige Ortsadelige aus Waischenfeld bei Bayreuth; später umgesiedelt nach Schwäbisch Hall; verwandt mit den Senften von SuhlburgWaldauf von WaldensteinBurg Waldenstein bei RudersbergRitterStammvater es erloschenen Geschlechts ist der 1490 durch Kaiser Maximilian I. zum Ritter geschlagene Florian Waldauf aus Anras in Tirol; 1551 Belehnung des Christoph Waldauf mit Burg Waldenstein durch Herzog Christoph von Württembergzentriert|rahmenlos|198x198pxRitter Florian Waldauf von Waldenstein beim Gebet. Weitere Bilder hier.zentriert|rahmenlos|117x117pxWaldburgGerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.Waldburg ZeilMinisteriale Herren Truchsessen GrafenDie Herren von Tanne nennen sich ab 1219 nach ihrem Lehen Waldburg zunächst Schenken der Staufer erhalten sie ab 1214 das Amt des Reichstruchsess Ausbau der Herrschaft: Wolfegg (1200), Waldsee (um 1240), Stadt Isny und Trauchberg (1306), Zeil (1337), Pfandschaft der „Fünf Donaustädte“ (1384/86 – 1680) (dies sind: Mengen, Munderkingen, Riedlingen, Saulgau und Waldsee) Pfand Herrschaft Waldsee (1386), Herrschaft Bussen (1387), Herrschaft Kallenberg (1401–1695), Landvogtei in Oberschwaben (1415–1416), Friedberg-Scheer (1452–1786), Grafschaft Sonnenberg (1455–1474) Seit 1429 Verzweigung in mehrere Linien (s. u.) 1803 Erhebung der Linien Waldburg-Wolfegg-Waldsee und Waldburg-Zeil-Zeil zu Reichsfürsten 1806 MediatisierungLeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von SchwabenSchwäbischer Reichskreis140pxDie Waldburg weitere Bilder hier 70pxScheibler 70pxSiebmacherWaldburg-TrauchburgTrauchburg später Scheerjakobinische Linie (1429–1772)140px Herrschaft Trauchburg um 1725Waldburg-SonnenbergScheer WolfeggGrafen (Titel von Sonnenberg übernommen)eberhardische Linie (1429–1511)Waldburg-ZeilZeilgeorgische Linie Erwerb von Wolfegg von Waldburg-Sonnenberg (1508) 1595 Trennung in Waldburg-Wolfegg und Waldburg-Zeil Waldburg-Zeil trennt sich 1674 in Waldburg-Zeil-Zeil und Waldburg-Zeil-Wurzach (1903 erloschen)140px Herrschaft Zeil um 1725Waldburg-WolfeggReichsgraf im schwäbischen Reichsgrafenkollegium1672 Abspaltung von Waldburg-Wolfegg-Wolfegg (1798 erloschen) und Waldburg-Wolfegg-WaldseeWaldburg-Zeil-ZeilWaldburg-Zeil-WurzachReichsgraf im schwäbischen Reichsgrafenkollegium1674–1903Truchseß von WaldeckBurg Waldeck (Schwarzwald)erwähnt von 1140 bis 1553Leitbracken70px|zentriertIngeram CodexWaldhausenBurg Waldhausen (Lorch)Ritter, MinisterialeBesaßen auch zeitweilig die Burg LeineckWalther (Walter)Augsburg, UlmPatrizier, AdeligePatriziergeschlecht aus Augsburg und Ulm; Hans Walter von 1585 bis 1606 Ratsherr in Ulm.Beschreibung des Oberamts Ulm, S. 289. Von Johann Siebmacher als adelich bezeichnet.zentriert|rahmenlos|91x91pxSiebmacherWannerAugsburgPatrizier, Adelige (ab 1620)Philipp Wanner erhielt den Adelsstand am 4. Juli 1620 von Kaiser Ferdinand II.; mit der Nobilitierung war zugleich eine Besserung des Wappens verbunden, welches die Familie bereits von Kaiser Maximilian I. erhalten hatte.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 129.zentriert|rahmenlos|105x105pxSiebmacherWarbeck (Warbeck von Eselsberg, Eselsberger)bei Schwäbisch HallAdligeVerwandt mit dem Geschlecht der Senften von Suhlburgzentriert|rahmenlos|90x90pxSiebmacherWauler, WällerSchloss Waal?beteiligt an der Schlacht von Reutlingen waren auch zwei Wauler; die wohl nach Waal (Schwaben) benannte Familie tritt ansonsten im ostschwäbischen Raum in Erscheinung, auch als Wauler bzw. Waaler von Druisheim; WappennachweisZimmermann: Augsburger Zeichen und Wappen, #1221 Waler; Siebmacher Schwaben 5, 123 Wauler; Siebm Schwaben 2, 96 Wäller.Leitbracken 70pxIngeram-Codex70pxScheiblerGrafen von WartsteinBurg WartsteinGrafenErben der Grafen von Berg; 1397 ausgestorben140px Ruine WartsteinWehingenWehingen Rudolf von Wehingen, gefallen am 9. Juli 1386 in der Schlacht bei SempachLeitbracken 70pxIngeram-CodexWeickmannUlmPatrizier, Adelige (ab 1548)Wappenbrief verliehen 1469 durch Kaiser Friedrich III.; Jos Weickmann erhielt 1548 von Kaiser Karl V. den Adelsbrief und erbaute das so genannte Schlösslein am Graben; Adelsstand bestätigt 1641 durch Kaiser Ferdinand III.; 1814 Aufnahme in die bayerische Adelsmatrikel; 1859 erloschen.Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 72.zentriert|rahmenlos|104x104pxSiebmacherWeikershausenWeikershausen (Gem. Erdmannhausen)OrtsadligeMit Edelmann Otto von Weikershausen für das 12. Jahrhundert nachgewiesenWeilerWeiler, Eichelberg, FriedrichshofReichsritterKanton Odenwald des Ritterkreis Franken Kanton Kocher (seit 1542 mit Gut Lichtenberg) Kanton Neckar (1628, Ludwig von Weyler) Sankt Jörgenschild (1392, Burcard von Weyler)140px Burg Lichtenberg weitere Bilder hier 70pxSiebmacherWeilerHistorischer Atlas von Bayern, Schwaben Reihe 1, Heft 5 Lindau, S. 75ffAltenburg bei Weiler im Allgäusanktgallische MinisterialenHerrschaft 1571 an Österreich verkauft140pxDie Altenburg weitere Bilder hier 70pxScheiblerWeilerGustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 2). Nürnberg 1911Burg Weiler in Weiler, Ortsteil von Rainauoettingische Ministerialen1229 bis 1482 nachgewiesen 70pxNeuer SiebmacherWeinsbergBurg Weinsbergursprünglich staufische Ministerialen, EdelfreieReichserbkämmerer seit 1411, im Mannesstamm erloschen 1507Leitbracken 70pxIngeram-CodexWeiss (Weis)AugsburgPatrizier, Adelige (ab 1561)Patriziergeschlecht, ansässig in Augsburg.Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 313f. Leonhard Weiß († 1653) war Bürgermeister (Stadtpfleger) von Augsburg. Nach Siebmacher (1705) ein alt adelich Geschlecht. Am 5. September 1561 erhielten Hieronymus, Leonhard, David, Tobias, Elias, Jonas und Daniel Weiss das Adelsdiplom.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Teil I. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 61.zentriert|rahmenlos|115x115pxSiebmacherWeissachBurg Ebersberg; Kammerhof; Oberweissach; UnterweissachRitter, Ministeriale Die Herren von Weissach waren zunächst Dienstmannen der Markgrafen von Baden, später der Grafen von Württemberg; erstmals erwähnt mit Wolfrad von Weissach im Jahre 1253. Nach 1480 im Mannesstamm erloschen.zentriert|rahmenlos|132x132pxSiebmacherWeißenburgJulius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 367ffWeißenburg bei Weisweil (Klettgau)EdelfreieHerren von Krenkingen, jüngere LinieLeitbracken 70pxScheiblerWeißenburgBurgstall Weißenburg in StuttgartMinisterialen des Hauses WürttembergVon 1270 bis 1338 nachweisbarzentriert|rahmenlos|144x144pxBurgstall Weißenburg (Merian)Weißensteinbei GeislingenAdeligeSiegfried von Weißenstein verkauft 1281 seinen BesitzWeissland (Weislandt)UlmPatrizierPatriziergeschlecht aus Ulm, ursprünglich aus Isny im Allgäu.zentriert|rahmenlos|99x99pxSiebmacherWeitershausenAdeligeursprünglich aus HessenKanton Kocher (1560–1651)zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherWeitingen, Volz von WeitingenOtto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916.Dieter Hellstern: Der Ritterkanton Neckar-Schwarzwald 1560–1805. Tübingen 1971.Weitingen, Urnburgtübingische, später hohenbergische Ministerialen, Reichsritterim 16. Jahrhundert Inhaber von Haimburg und Wildeck, letztmals erwähnt 1656LeitbrackenSankt Jörgenschild Schwäbischer BundDie Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten Kanton Neckar-Schwarzwald (nur 1562 erwähnt) 70pxSiebmacher70pxScheiblerWeizsäckerÖhringenEhrbarkeit
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