Z Name Stammsitz Stand Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln Links zu relevanten Bildergalerien WappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.Zech (Zech von Deybach)AugsburgPatrizier, Freiherren (ab 17. Jahrhundert)Augsburger Patrizierfamilie; Adam Zech heiratete 1585 Felicitas Welser. Christian Zech heiratete 1667 Anna Maria von Furtenbach und erhielt den Freiherrenstand. Sein Bruder Constantin Zech ist unter dem Namen Zech von Deybach 1677 in den Freiherrenstand erhoben worden.Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 277. Besitz u. a. Schloss Deubach (1579/89–19. Jahrhundert); Schloss Hardt in Großaitingen (1690–1760)zentriert|rahmenlos|94x94pxSiebmacherZell, Neuenzell, SchenkenzellGf. und Frh. Schenk von Stauffenbergische Archive: Urkunden (Link)Burg Zell bei Hechingen-BollSchenken der HohenzollernAhnen der Schenken von Stauffenberg, mglw. heiratete Werner Schenk von Neuenzell 1317 eine Erbin der Truchsessen von Stauffenberg, wodurch die Stauffenberger zu Schenken wurdenZimmernHerrenzimmernMeßkirchFalkensteinFreiherren Grafen, ab 1538Zimmerische ChronikFroben Christoph von ZimmernBurg WildensteinWerdenbergfehdeLeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von SchwabenSankt Jörgenschild 140pxZimmerische Chronikweitere Bilder hier 70pxIngeram-CodexZipplingenOtto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916 (Füchse von Zipplingen)Burg Zipplingenerwähnt bis 1467; nach Zipplingen nannten sich mehrere Geschlechter mit unterschiedlichen Wappen U. a. Schloss TrochtelfingenLeitbracken 70pxScheibler70pxNeuer SiebmacherZobel (Zobel von Giebelstadt)Giebelstadt; Freudental (Lkr. Ludwigsburg)FreiherrenFreiherr Johann Gottlob Zobel von Giebelstadt erwarb Freudental durch Erbschaft und immatrikulierte sich in die Schwäbische RitterschaftKanton Kocher (1714–1770) wg. Freudentalzentriert|rahmenlos|115x115pxSiebmacherZobel (von Pfersen)Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 152.Augsburg, WertachAdelige (ab dem 16. Jahrhundert)Augsburger Geschlecht; Martin Zobel zog im 16. Jahrhundert von Wertach nach Augsburg und wurde geadelt. Sein gleichnamiger Sohn stieg durch Heirat in das Patriziat der Stadt auf. Mit Adolf Zobel starb die Familie 1689 im Mannesstamm aus.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Teil I. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 64.zentriert|rahmenlos|110x110pxSiebmacherZöbingenBurg ZöbingenMinisterialeDie Herren von Zöbingen waren Ministeriale der Grafen von OettingenZoller genannt MarschalkMemmingenAdeligePatriziergeschlecht aus Memmingen, von Siebmacher zu den adeligen Geschlechtern der Stadt gezählt.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 153.zentriert|rahmenlos|95x95pxSiebmacherZollernBurg HohenzollernGrafensiehe: HohenzollernLeitbracken 140pxBurg Hohenzollern weitere Bilder hier 70pxScheiblerZollikoferBuchhorn, Isny, LeutkirchAdeligeZweige des schweizerischen Geschlechts waren in Oberschwaben ansässig geworden.Alberti, S. 1106.zentriert|rahmenlos|86x86pxSiebmacherZorn (Zorn von Bulach)StraßburgPatrizier Reichsritter Freiherren (ab 1773)Ursprünglich Patriziergeschlecht aus StraßburgOrtenauer Reichsritterschaft, Kanton Neckar-Schwarzwald
Kanton Odenwaldzentriert|rahmenlos|109x109pxSiebmacherZott von PerneckReichsritterKanton Neckar-SchwarzwaldZweyer von EvenbachÖfibach (Kanton Uri)Adelige, Freiherren (ab 1688)Uradelsgeschlecht aus der Innerschweiz, erstmals erwähnt zu Beginn des 14. Jahrhunderts; 1688 Freiherrenstand; einige Zweyer gehörten als Komture dem Deutschen Orden an; 1836 erloschen.Breisgauische Ritterschaft (wg. Unteralpfen)zentriert|rahmenlos|104x104pxNeuer SiebmacherZwicker (Zwicker von Dachsberg,Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, S. 1111. Zwickher)UlmPatrizierPatriziergeschlecht aus Ulm; ursprünglich aus Memmingen; die Zwicker erwarben Dachsberg und nannten sich fortan Zwicker von Dachsberg.zentriert|rahmenlos|90x90pxSiebmacherZwierleinUnterriexingenFreiherrenBesaßen das Rittergut Bläsiberg bei TübingenZyllnhardt, ZüllnhartBurg Zillenhart bei SchlatReichsritterBesaßen die Burg Niederhofen(Stuttgart-Bad Cannstatt), zeitweilig Burg Röttingen.LeitbrackenKanton Kocher (1542–1687) 70pxScheiblerZytern, ZeuternZeuternLeitbracken 70pxScheibler70pxIngeram-Codex
Einzelnachweise
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