O NameStammsitzStandAnmerkungen zu Geschichte und VerbreitungMitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder MatrikelnLinks zu relevanten BildergalerienWappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.Marschall von OberdorfOberndorf am Lechbischöflich-augsburgische Marschälle und TruchsesseLeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben 70pxScheiblerOelhafen von SchöllenbachLauingen, NördlingenPatrizier, Adelige (ab 1489)Sixtus Oelhafen erhielt 1489 das Adelsdiplom sowie einen Wappenbrief von Kaiser Friedrich III.; über Nördlingen wanderten Zweige der Familie nach Nürnberg, Leipzig und Breslau.zentriert|rahmenlos|109x109pxSiebmacherOettingenLeitbracken140px Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) Graf von Oettingen Nr. 44 weitere Bilder hier 70pxScheibler70pxSiebmacherOetinger (Ötinger)SindringenEhrbares Geschlecht, Adelige (ab 1621), Reichsritter (ab 1751)Die ehrbare Familie wurde 1621 geadelt; Johann Christoph Oetinger, kaiserlicher Reichs-General-Proviant-Direktor wurde 1751 in den Reichsritterstand erhoben.Alberti, S. 568. Dieser war ein Bruder des ev. Theologen Friedrich Christoph Oetinger, Prälat zu Murrhardt; Epitaph in der Stadtkirche erhalten.zentriert|rahmenlos|192x192pxFriedrich Christoph Oetinger, Prälat von Murrhardt. Weitere Bilder hier.Ötterlin (von Würblishofen)UlmPatrizier, Adelige (ab 1656)Johannes Ötterlin aus Ulm erhielt am 8. Januar 1656 das Adelsdiplom. Sein Sohn Konrad, der in Würblishofen begütert war, erhielt das Recht, sich Ötterlin von Würblishofen zu nennen. Die Familie ist im 18. Jhd. erloschen.Alberti, S. 568.OfteringenOfteringenLeitbracken 70pxScheiblerOnsorg (Ohnsorg)Augsburg, Wellenburg (Augsburg-Bergheim)PatrizierSaßen u. a. auf Schloss Wellenburg; Konrad Onsorg († 1358) und Jos Onsorg († 1478) waren Stadtpfleger von Augsburg.zentriert|rahmenlos|91x91pxSiebmacherOnz (Ontz, Onz von der Leyen)Önz im Kanton Bern, später NeulerAdeligeDas ursprünglich schweizerische Geschlecht erwarb durch Heirat Teile der Herrschaft Adelmannsfelden.Alberti, S. 574.zentriert|rahmenlos|96x96pxSiebmacherÖpfingenOtto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916ÖpfingenMinisterialen der Grafen von Bergerloschen 1482Leitbracken 70pxScheiblerOrthHeilbronnPatrizier, Adelige (ab 1804)Patriziergeschlecht stellte mehrere Bürgermeister in Heilbronn; Wappenbrief von Kaiser Karl V. an Philipp Orth (1509–1555); August Orth (1748–1807) wurde von Kaiser Franz II. 1804 in den Reichsadel erhoben.zentriert|rahmenlos|205x205pxGeorg Heinrich Orth (1698–1769), Bürgermeister von Heilbronn. Zeitgenössisches Gemälde im Rathaus Heilbronn. Weitere Bilder hier.zentriert|rahmenlos|90x90pxTyroffOsteinMurbach (Elsass)Adelige, RitterJohann Heinrich von Ostein erwarb 1694 Schloss Ebersberg von Dorothea von Winterstetten. Johann Franz Sebastian von Ostein veräußerte das Schloss 1698 an das Kloster Schöntal.Kanton Kocher (ab 1696) wg. Ebersbergzentriert|rahmenlos|99x99pxÖsterreicher (Östreicher)AugsburgPatrizier, Adelige (ab dem 16. Jhd.)Patriziergeschlecht aus Augsburg; Verwandtschaftliche Beziehungen zu den Jenisch, den Walther, den Endorf und den Welsern. Georg Österreicher († 1566) war Bürgermeister von Augsburg (Stadtpfleger). Später Besitz in Bayern u. a. Teublitz, Katzdorf.Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 289. In Siebmachers Wappenbuch (1705) werden die Österreicher als geadelte bezeichnet. zentriert|rahmenlos|102x102pxSiebmacherOttUlmPatrizierPatriziergeschlecht aus Ulmzentriert|rahmenlos|110x110pxSiebmacherOtt von Echterdingen (Ächterdingen)EchterdingenAdeligeDas erloschene Geschlecht geht auf den kaiserlichen Feldzeugmeister und Geheimrat Michael Ott zurück, der nach der Schlacht von Guinegate 1513 von Kaiser Maximilian I. als Ott von Echterdingen in den Adelsstand erhoben wurde. Familie später nach Tirol umgezogen, wo sie ausstarben.Tyroler AdelsmatrikelSeyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 4.zentriert|rahmenlos|154x154pxMichael Ott von Echterdingen, Oberster Feldzeugmeister unter den Kaisern Maximilian I. und Karl V. Weitere Bilder hier.zentriert|rahmenlos|98x98pxAlberti nach SiebmacherOttendorfBurg Ottendorf Niederer AdelOrtsadelige aus Ottendorf (bei Gaildorf). Albrecht von Ottendorf war 1349 Prior im Kloster Schöntal; 1365 kommt ein Arnold von Ottendorf vor, der wohl der Letzte seines Geschlechtes war.Beschreibung des Oberamts Gaildorf, S. 202.Otting Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 297OttingRittererwähnt 1245, Erbkämmerer des Hochstifts EichstättLeitbracken 70pxIngeram-CodexOw auch AwGerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.Ahldorf, Bierlingen, Felldorf, Hirrlingen (1722 verkauft), WachendorfReichsritter FreiherrenLeitbrackenSankt Jörgenschild Teil am Neckar, 1488 Kanton Neckar-Schwarzwald, ab 1548 70pxSiebmacher
Einzelnachweise
!O Adelsgeschlecht Schwaben O Schwabische Adelsgeschlechter #O