M NameStammsitzStandAnmerkungen zu Geschichte und VerbreitungMitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder MatrikelnLinks zu relevanten BildergalerienWappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450–1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.MagenbuchMagenbuchLeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben 70pxScheiblerMaienfelsBurg Maienfels (Gem. Wüstenrot)Ritter, MinisterialeKonrad IV. von Maienfels war Abt des Klosters Murrhardt. Vor dem Ende des 14. Jahrhunderts verlieren sich die Spuren derer von Maienfels.Beschreibung des Oberamts Weinsberg, S. 291.zentriert|rahmenlos|100x100pxSiebmacherMangoltOrlach, Schwäbisch HallRitterRittergeschlecht aus Schwäbisch Hall, besaßen u. a. Orlach. 1351 verkauften Conrad und Walter Mangolt das Dorf. Hans Mangolt wird 1403 als Ritter bezeichnet. Das Wappen zeigt einen Ritterhelm (Typ Eisenhut).Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 19.zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherManßperg, Mannsberg, MansbergOtto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 24Mannsbergteckische MinisterialenStammburg 1389 an Württemberg verkauft, letztmals erwähnt 1536Leitbracken 70pxScheiblerManlich (Mannlich)AugsburgPatrizier, Adelige (ab dem 17. Jahrhundert)Besaßen u. a. das Dorf Hurlach. Kaiser Ferdinand II. erhob die Mannlich in den Adelsstand.Otto von Hefner: Der Adel des Königreichs Bayern. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1856, S. 95. 1560 begann Melchior Manlich mit dem Bau von Schloss Kissing.zentriert|rahmenlos|100x100pxSiebmacherMarbachSchwäbisch HallAdeligeConz Marbach und seine Frau verkauften 1386 ein Gut zu Laurach an Dietrich v. Starkholzbach; 1429 war Hans Marbach Bürgermeister von Hall; Simon von Marbach war von 1445 bis 1465 Abt von Kloster Schönthal.Seyler, S. 179. MassenbachGerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.MassenbachReichsritter Freiherrenmit Warmunt von Massenbach um 1160 erstmals nachgewiesenen, vermutlich Seitenlinie der Herren von Gemmingen mit denen sie das Wappen teilen. Im 14. bis 16. Jahrhundert bestanden die Seitenlinien Neuhaus und Talacker. Im 15. Jahrhundert Bildung einer bedeutenden norddeutschen Linie in Preußen, die die mehrfach ausgestorbene schwäbische Linie wiederholt neu besetzt hat.Kanton Kocher (1564–1597 mit Ebersberg) Kanton Kraichgau (mit Massenbach)140px Schloss Massenbach weitere Bilder hier 70pxSiebmacherMatschMatsch, ChurburgRitterim 14. Jh. Grafschaft KirchbergLeitbracken 70pxScheiblerMaubachBurg MaubachRitter im Raum Backnang und in Esslingen ansässig; am Ende des 14. Jahrhunderts ausgestorbenzentriert|rahmenlos|97x97pxAlbertiMayAugsburgEhrbare, Patrizier, Adelige (ab 1551)Ursprünglich ein Geschlecht aus Italien, ab etwa 1400 in der Schweiz ansässig; ein Zweig ab 1537 in Augsburg; Adelsbrief 1551 durch Kaiser Karl V. zentriert|rahmenlos|91x91pxSiebmacherMayrAugsburgPatrizier, Adelige (ab dem 17. Jahrhundert)Die Mayr kamen in Diensten der Fugger zu großem Ansehen und Reichtum; Melchior Mayr wurde im 17. Jhd. geadelt und mit Unterstützung Kaiser Ferdinands II. in das Patriziat aufgenommen.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Teil I. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 81.zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherMehrerAugsburgEhrbare, Patrizier, Adelige (ab 1587)Hans und Caspar Mehrer wurden am 15. April 1587 in Prag von Kaiser Rudolf II. in den Reichsadelsstand erhoben.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Teil II. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg, S. 137.zentriert|rahmenlos|114x114pxSiebmacherMegenzer von Velldorf, auch Megenzer von FelldorfFelldorfReichsritterGesellschaft mit dem EselAndreas Ranft: Adelsgesellschaften; Thorbecke Verlag GmbH, Sigmaringen, 1994 Sankt Jörgenschild (Teil am Neckar (1488)) Schwäbischer BundDie Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertreten Kanton Neckar (1548–1686) (letztes Mitglied: Philipp Jacob M. zu Mühlen und Egelstal) Kanton Kocher (1648–1656): Hans Kaspar von M., wegen Burg Schaubeck und dem Unteren Schloss Kleinbottwar. 70pxSiebmacherMenlishofenMehlishofen (bei Ravensburg); Stuttgart-GaisburgHerrenLutz von Menlishofen war Burgvogt zu Stuttgart. Er ließ ab 1618 das Schlösschen Gaisburg errichten und erlangte Steuerfreiheit für das AnwesenBeschreibung des Oberamts Stuttgart, S. 158.zentriert|rahmenlos|96x96pxSiebmacherMentzingen, auch MenzingenMenzingenFreiherren, ReichsritterGesellschaft mit dem Esel Kanton Kraichgau (18. Jhd.) Kanton Kocher (1681–1731) mit Bodelshofen Sie waren ebenfalls zur Vogtländischen Ritterschaft zugehörig140px Ruine des Schloss Menzingen weitere Bilder hier70px|zentriertMerkingenBurg Merkingen in Neresheim-Dorfmerkingenoettingische Ministerialen Erste Erwähnung 1223; letzte Erwähnung 1416 70pxNeuer SiebmacherMerz von der Filsan der FilsAdeligezentriert|rahmenlos|92x92pxSiebmacherMetzler von AndelbergJulius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 64VorarlbergAdelsstand seit 1530Christoph Metzler 70pxSiebmacherMeuting (Meutingen, Meutinger)AugsburgNiederer Adel, PatrizierWahrscheinlich Ortsadelige aus dem Dorf Meutingen bzw. Meitingen nördlich von Augsburg; 1293 ist der Edelmann Markwart von Meutingen Bürger in Augsburg geworden; Zweige entstanden später in Italien.Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 186.zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherMichelbachevtl. Michelbach an der Bilz oder Michelbach am WaldNiederer AdelVon J. Siebmacher erwähntes schwäbisch-hällisches Geschlecht, wohl ursprünglich Ortsadelige aus Michelbachzentriert|rahmenlos|94x94pxSiebmacherMichelfeldMichelfeldNiederer Adel, Ritter1213 war Berthold von Michelfeld Abt von Kloster Comburg; 1216 wird ein Cunradus miles (Ritter) von Michelfeld erwähnt. Wahrscheinlich mit Seifart v. Michelfeld um 1426 erloschen.Beschreibung des Oberamts Hall, S. 229.zentriert|rahmenlos|94x94pxSiebmacherMinner genannt Vetter (Vetter von der Lilien)Donauwörth; AugsburgPatrizier, Adelige (ab 1583) Reichsfreiherren (ab 1630), Grafen (ab 1653)Alberti, S. 911f.Patriziergeschlecht aus Donauwörth, dass auch in Augsburg und Nördlingen ansässig und ratsfähig wurde. Ulrich Minner gen. Vetter besaß bedeutende Reichslehen zu Bruck an der Regnitz.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Teil 1. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 81. Georg Vetter wurde 1583 geadelt; ein Zweig wanderte nach der Steiermark aus und wurde in den Grafenstand erhoben.zentriert|rahmenlos|103x103pxSiebmacherMinner (Myner) von RietenauKornwestheim, später Schlössle Rietenau (Aspach)Ehrbares Geschlecht, Adelige (ab dem 16. Jahrhundert)Amtmänner und Forstmeister im Dienst der Württemberger im Raum Backnangzentriert|rahmenlos|Epitaph des Forstmeisters Conrad MinnerEpitaph des Conrad Minner zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherMöhringenBurg Möhringen (Stuttgart)RitterVom 12. bis zum 15. Jahrhundert in Möhringen und Umgebung ansässig; 1406 im Mannesstamm erloschenMontfortBurg Montfort (Alt-Montfort)GrafenAls Seitenlinie der Pfalzgrafen von Tübingen beerbten sie nach 1182 die Grafen von Bregenz. ab 1258 spalteten sich zunächst die Grafen von Werdenberg. Ebenfalls 1258/1260 spaltete sich Montfort-Feldkirch ab (bis 1390) 1267/1270 teilte sich weiterhin Montfort-Bregenz (bis 1338, beerbt von Montfort-Tettnang) und Montfort-Tettnang. Hiervon ab 1354 jüngere Linie Tettnang (bis 1527) und jüngere Linie Bregenz (bis 1787). Nachfolger Montforts waren: Habsburg: Feldkirch 1375/79; Bregenz 1451/1523 Königsegg: 1565 Rothenfels Österreich: 1779/1780 Tettnang 1787 starben die Grafen aus.Sankt Jörgenschild (Teil am Neckar (1488)) Schwäbischer Bund Kanton Hegau (wegen Schomburg)140px Stammbaum der Grafen von Montfort weitere Bilder hier 70pxScheibler 70pxSiebmacherMorellLindau am BodenseePatrizier, AdeligeWahrscheinlich ein aus Savoyen eingewandertes Geschlecht; Zweige bestanden in Augsburg, Bern, Freiburg und Konstanz. Siebmacher zählte den Lindauer Zweig zum Adel.zentriert|rahmenlos|93x93pxSiebmacherMorsteinSchwäbisch Hall; Schloss MorsteinAdelige, PatrizierDie Morstein waren Dienstmänner derer von Hohenlohe und auch als Patrizier in Schwäbisch Hall ansässig. Sie wurden 1288 erstmals vor und sind 1682 ausgestorben. Das Wappen der Morstein zeigt eine schwarze Frau.Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 13.zentriert|rahmenlos|93x93pxSiebmacherMorstetteventuell Burg MohrenstettenAdelige Über das Geschlecht ist nicht mehr viel bekannt.zentriert|rahmenlos|85x85pxSiebmacherMoser von Filseck und von WeilerbergSchloss Filseck (Uhingen); Schwäbisch Hall; Schloss EbersbergEhrbarkeit,
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