N NameStammsitzStandAnmerkungen zu Geschichte und VerbreitungMitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder MatrikelnLinks zu relevanten BildergalerienWappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450 -1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.NagelsbergBurg NagelsbergRitter, PatrizierDer Siebmacher zählt sie zu den schwäbisch-hällischen Geschlechtern. Erstmals erwähnt mit Heinrich von Nagelsberg im Jahre 1251. Gottfried von Nagelsberg war 1357 ein Diener derer von Hohenlohe. Sifrid von Nagelsberg wird 1394 als Pfarrer in Heckfeld erwähnt.Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 101.zentriert|rahmenlos|84x84pxSiebmacherNeithart (Neidhart, Neidhardt von Gneisenau)UlmPatrizier, Adelige (ab 1552)Patriziergeschlecht aus Ulm; Adelsstand am 29. Oktober 1552 durch Kaiser Karl V.; Zweige später in Sachsen, Preußen und Österreich ansässig (u. a. Schloss Gneisenau); Bekanntester Angehöriger der preußische Generalfeldmarschall August Graf Neidhardt von Gneisenau (1760–1831).zentriert|rahmenlos|99x99pxSiebmacherGrafen von NeippergBurg NeippergHerren Reichsritter Grafen Reichsgrafen1241 nennts sich das auf Birtilo von Schwaigern (1120 bezeugt) zurückgehende Geschlecht nach der Burg Niberch. 1302 Herrschaft Schwaigern, 1407 Erwerb von Klingenberg, 1726 zu Reichsgrafen ernanntGesellschaft mit dem EselAndreas Ranft: Adelsgesellschaften; Thorbecke Verlag GmbH, Sigmaringen, 1994Kanton Kraichgau140px Burg Neipperg weitere Bilder hier 70pxScheiblerGrafen von NellenburgGerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.NellenburgGrafenSeit 889 erkennbar. Verwandt mit den Burchardingern und den Udalrichingern. Stifter des Klosters Allerheiligen. Wechseln um 1050 vom Zürichgau an den oberen Rhein. 107//78 ging das Gebiet im Zürichgau verloren. 1080 nennen sie sich erstmals nach der Nellenburg. 1100/1105 starben die älteren Grafen aus und vererbten Herrschaft und Namen an die Grafen von Bürglen. 1170 geht die Herrschaft an die Grafen von VeringenLeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben140px Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) Graf von Nellenburg Nr. 12 weitere Bilder hier 70pxIngeram-Codex70pxSiebmacherNenningenOtto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916Julius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 198Nenningenerwähnt von 1270 bis 1578; Besitz u. a. Burg Rinderbach bei Schwäbisch Gmünd.Leitbracken 70pxIngeram-Codexverschrieben Lenningen70pxSiebmacherNettelhorstSchloss Bittenfeld bei WaiblingenRitterEine schwäbische Linie wurde durch Wilhelm Albrecht von Nettelhorst begründet, der Oberst in württembergischen Diensten war. Er erwarb im Jahre 1700 Schloss Bittenfeld von den Herren von Münchingen; schwäbische Linie mit Karl von Nettelhorst 1836 erloschen.Kanton Kocher (1713–1770)zentriert|rahmenlos|88x88pxNeubronner (Neubronn von Eisenburg)UlmPatrizier, Adelige (ab 1606), FreiherrenPatriziergeschlecht aus Ulm 1281 erstmals erwähnt; 1560 Wappenbrief, 1606 Reichsadelsstand; Freiherrenstand in Baden und Württemberg (Hofgut Kleinglattbach) anerkannt.zentriert|rahmenlos|115x115pxSiebmacherNeuenburg (Neuburg)Burg Neuburg (Gelbingen)RitterÜber das Geschlecht ist so gut wie nichts mehr bekanntzentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherNeunbronnSulzdorf-NeunbronnOrtsadeligeSiebmacher zählt sie zu den schwäbisch-hällischen Geschlechternzentriert|rahmenlos|93x93pxSiebmacherNeuffenBurg HohenneuffenGrafen210x210pxGottfried von Neifen im Codex Manesse, ca. 1310 weitere Bilder hier118x118px|Zürcher WappenrolleZürcher Wappenrolle NeuhausenNeuhausenReichsritterMit Joseph Athanasius von Neuhausen 1754 erloschen; er hatte mehrere Kinder mit einer Bürgerlichen, jedoch keine legitimen Nachkommen.LeitbrackenGesellschaft mit dem Esel Kanton Donau (1584 - 18. Jhd. mit halbem Gut Schnürpflingen) Kanton Neckar (bis 1699 mit halb Neuhausen) Kanton Kocher (mit Hofen (1369–1753), Oeffingen (1369–1618), Oberensingen (1550–1640), Alfdorf (Mitte 16. Jhd. – 1619)) 70pxScheibler 70pxSiebmacherNeuneckNeuneck GlattRitteradeligSchleglerbundLeitbracken Sankt Jörgenschild Schwäbischer BundDie Gesellschaft vom Sankt Jörgenschild trat 1488 zu Beginn der ersten Einungsperiode geschlossen dem Schwäbischen Bund bei. Bei den späteren Einungsperioden waren nicht mehr alle Niederadeligen Geschlechter vertretenRitterkanton Neckar-Schwarzwald (1548–1671) (wegen: Glatt und Dürrenmettstetten)140pxRheinhard von Neuneck weitere Bilder hier 70pxScheiblerNippenburgNippenburgReichsrittersiehe hierLeitbrackenSankt Jörgenschild Schwäbischer Bund Kanton Neckar (1548- ca. 1630) Kanton Kocher (1592–1645, wegen des halben Mühlhausens)140pxBurgruine Nippenburg weitere Bilder hier 70pxIngeram Codex70pxSiebmacherNordhausenBurg Nordhausen (Unterschneidheim)RitterBerthold von Nordhausen taucht 1108 in einer Urkunde aufNördlingerReichsritterKanton Kocher (1614–1629)zentriert|rahmenlos|100x100pxSeylerNothaft von Hohenbergzuerst Burg Rems; später Hochdorf und Hochberg (alle in Remseck am Neckar)ReichsritterVerwandtschaft mit dem ursprünglich aus Böhmen stammenden fränkischen und bayerischen Adelsgeschlecht Notthaft nicht eindeutig nachgewiesen, aber wahrscheinlich.Kanton Kocher (1542–1687)140px Ratsitzung Graf Eberhard des Milden von Württemberg (regierte 1392–1417) Werner von Nothaft Nr. 24 weitere Bilder hier 70pxScheibler 70pxSiebmacherNothaft von RemsBurg RemseckReichsritterZweig der Nothaftzentriert|rahmenlos|124x124pxSiebmacher
Einzelnachweise
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