A Name Stammsitz Stand Anmerkungen zu Geschichte und Verbreitung Mitgliedschaft in Adelsvereinigungen, Bündnissen oder Matrikeln Links zu relevanten Bildergalerien WappenIn den meisten Fällen wurden Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch (älterer Teil 1450 -1480) oder aus Siebmachers Wappenbuch (1605) gewählt. Beide Wappenbücher greifen in ihrer Sortierung auf den Begriff Schwaben zurück.AalenGustav A. Seyler: Der abgestorbene Württembergische Adel (= J. Siebmachers Wappenbuch. VI, 2). Nürnberg 1911Aalen, möglicherweise am Burgstall Aalenvermutlich ellwangische Ministerialen1136 nachgewiesen 70px|Wappen derer von Aalen im Neuen Siebmacher WappenbuchNeuer SiebmacherAbelSchloss Großheppach (Weinstadt-Großheppach)Adelige (ab 1627)Edmund von der Becke-Klüchtzner: Der Adel des Königreichs Württemberg. Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart 1879, S. 317.Am 24. Juni 1627 wurden die Brüder Johann-Wilhelm, Jakob und Benedikt Abel durch Kaiser Ferdinand II. in den Adelsstand erhoben. Therese von Abel war eine Geliebte König Wilhelms I. von Württemberg.zentriert|rahmenlos|112x112pxSeylerzentriert|rahmenlos|93x93pxSiebmacherAblachAblach, Ortsteil von Krauchenwies1202 bis 1367 nachgewiesenAchalmBurg AchalmGrafenStammesgenossen der Grafen von Urach, mglw. Nachkommen der Unruochinger 70px|Wappen der Grafen von AchalmAdelgaisAugsburgPatrizier, Adelige (ab dem 16. Jahrhundert)Melchior Adelgais erreichte von Kaiser Karl V. eine Wappenbesserung, Schutz und Schirm durch kaiserliches Diplom im Feldlager zu Altmannshofen am 8. Oktober 1536. Sein Wappen hatte er mit Adelsfreiheiten geführt.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 154.zentriert|rahmenlos|108x108pxSiebmacherAdelmann von AdelmannsfeldenGerhard Köbler: Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart. 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1.Adelmannsfelden, Mitte des 14. Jahrhunderts aufgegeben Neubronn (Abtsgmünd), ab 1385/1407 Hohenstadt (Abtsgmünd) ab 1530Reichsritter Freiherren, 1680 Grafen, 1790seit 1113 nachgewiesen, Caspar Adelmann von AdelmannsfeldenKanton Kocher 70px|Wappen der Familie Adelmann von Adelmannsfelden im Scheiblerschen WappenbuchScheiblerAdelshofenAdelshofenmglw. 1282, auf jeden Fall 1286 erwähntbis ins 15. Jahrhundert belegtAderzhofenBurg Aderzhofenwohl Ministerialen der Grafen von Veringen1335 bis 1425 belegt 70px|Wappen der Familie von AderzhofenNeuer SiebmacherAdler zu UnterlimpurgUnterlimpurg und Lindenhof bei Schwäbisch HallEhrbarkeit, AdligeSiebmacher zählte die Adler zu den ehrbaren Geschlechtern Schwäbisch Halls; G. A. Seyler zählte sie zum Adel. Johann Adler war 1497 Rektor der Universität Tübingen.Beschreibung des Oberamts Hall, S. 147. Christoph Adler im 16. Jhd. Bürgermeister von Hall; Junker Johann Ludwig Adler ertrank 1675 bei Neidenfels in der Jagst.Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 30.zentriert|rahmenlos|87x87pxSiebmacherAffalterbachSchlössle AffalterbachVögte, mglw. der Grafen von Löwenstein1275 bis 1401 erwähnt 70px|Wappen der Familie AffalterbachNeuer SiebmacherAheggAhegg, Teilort von Wangen im Allgäu-Deuchelriedmglw. Ministerialen des Klosters Sankt Gallenerwähnt 1373, mglw. schon 1362 (Heinrich Ahegger) 70px|Wappen des Johannes der Ahegger zu AheggAlbertiAhlenBurg Ahlenmlgw. Edelfreie1120 bis 1280 erwähntAichAichhof (Ravensburg-Schmalegg) oderAich (Ravensburg-Eschach).Alberti vermutet Aichhof (seinerseits nur Aich)Zweig der Familie Otterswang-Schmaleggzentriert|rahmenlos|117x117pxSiebmacherAich, EichBurg Aich (auch Burg Bonbach genannt) bei Aich (Aichtal)1109 bis 1394 erwähnt 70px|Wappen des Konrad von AichAlbertiAichmannSchloss Großheppach (Weinstadt-Großheppach)Ehrbarkeit, Adel (ab 1595)Der württembergische Kanzler Martin Aichmann erbaute ab 1593 das Schloss Großheppach. Am 3. November 1595 wurde er durch Kaiser Rudolf II. nobilitiert.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener Württemberger Adel. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 149. zentriert|rahmenlos|201x201pxProf. Dr. Martin Aichmann, Regierungsrat, Vizekanzler und Kanzler unter Herzog Ludwig v. Württemberg. Weitere Bilder hierzentriert|rahmenlos|109x109pxNeuer Siebmacherzentriert|rahmenlos|84x84pxSiebmacherAichelbergAichelbergGrafen, im 15. Jh. in den niederen Adel abgesunkenum 1340 Ausverkauf der Herrschaft, um 1400 in Ritterstand abgefallen, bis 1500 ausgestorbenLeitbrackenIngeram-Codex: Gesellschaft im Leitbracken von Schwaben 70px|Wappen der Familie Aichelberg im Ingeram-CodexIngeram-CodexAichheim, EichenGeschichte Schwabens bis zum Ausgang des 18. Jahrhunderts, ISBN 3-406-39452-3, S. 404IllereichenEdelfreieerwähnt 1128, im Mannesstamm erloschen 1330, Herrschaft an die Herren von Rechberg vererbt 70px|Wappen der Familie Aichheim im Scheiblerschen WappenbuchScheiblerAichstettenBurg Aichstettenmarstettische Ministerialenim 12. und 13. Jahrhundert erwähnt, jedoch nur zwei bekannte AngehörigeAidlingen, ÖtelingenAidlingentübingische Ministerialen1367 erwähnt mit Mechthild von Aidlingen 70px|Wappen der Mechthild von AidlingenAlbertiAilingenAilingenhabsburgische Ministerialennachgewiesen 1198 bis 1291AislingenAislingennachgewiesen 1270AistaigAistaig, Ortsteil von Oberndorf am Neckarnachgewiesen 1099 bis 1143AitrachAitrachnachgewiesen im 13. Jhdt.AixheimBurgstall Aixheimnachgewiesen 1086 bis 1347AlbershausenAlbershausenAlbertshofenAlbertshofen (Ravensburg)nachgewiesen 1269 bis 1378AlberweilerAlberweiler (Schemmerhofen)nachgewiesen 1229Alfingen, AhelfingenHistorischer Atlas von Bayern, Schwaben Reihe 2 Heft 3 Die Grafschaft Oettingen, S. 37Hohenalfingenellwangische und oettingische Ministerialen, Reichsritterim Mannesstamm erloschen 1545, Heimfall der Lehen an Fürstpropstei Ellwangen; Wasseralfingen, WesthausenLeitbrackenKanton Kocher 70px|Wappen der Familie Alfingen im Scheiblerschen WappenbuchScheiblerAllfeldAllfeldLehnsleute der Wormser Bischöfe, dann der Staufer; Edelfreie70px|zentriertAllmendingenBurg Allmendingenseit 1221 nachgewiesenAlt von AltenbergSeyler: Abgestorbener Württemberger Adel, S. 1.Altenberg (bei Gerabronn)Adelige1480 ausgestorbenzentriert|rahmenlos|103x103pxSiebmacherAltdorfGroßaltdorf (Gaildorf)Adeligezentriert|rahmenlos|136x136pxSeylerAltenhausen (Unmuß von Altenhausen)Wasserburg AltenhausenAdeligeÜber das Geschlecht ist nicht mehr viel bekannt. Die Herren von Altenhausen gingen aus der Haller Patrizierfamilie Unmuß hervorzentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherAltensteigbei AltensteigDienstmannenDie Altensteig waren Ministeriale der Hohenzollern. Sie starben am Ende des 14. Jahrhunderts aus.Seyler, S. 9.zentriert|rahmenlos|103x103pxSiebmacherAltingenBurg AltingenRitterOrtsadelsgeschlecht aus Altingen; Bekannter Angehöriger: Berthold von Altingen; waren Dienstmannen der Pfalzgrafen von Tübingen.zentriert|rahmenlos|99x99pxSiebmacherAltshausen-VeringenJoseph Kerkhoff: Die Grafen von Altshausen-Veringen. Die Ausbildung der Familie zum Adelsgeschlecht und der Aufbau ihrer Herrschaft im 11. und 12. Jahrhundert. 1964. ab dem 12. Jahrhundert benannt „von Veringen“ Altshausen ab dem 12. Jahrhundert VeringenstadtGrafen Eine der begütertsten und angesehensten Dynastenfamilien des 11. und 12. Jahrhunderts im süddeutschen RaumSebastian Locher: Regesten zur Geschichte der Grafen zu Veringen. Sigmaringen 1872, S. 3f. Liste der Besitzungen Karte der Besitzungen70px|zentriertAlbeck, AlpeckBurg Albeckvermutl. staufische Ministerialenmöglicherweise Zweig der Herren von Stubersheim 70px|Wappen der Familie AlbeckAmmon (Amman)AugsburgEhrbares Geschlecht, Patrizier, Adelige (ab 1623)Patriziergeschlecht aus Augsburg; Bedeutung des Namens: Amtmann. Wappenbrief 1539 von Kaiser Karl V.; Adelsstand 1623 durch Kaiser Ferdinand II.Paul von Stetten: Geschichte der adeligen Geschlechter der freien Reichsstadt Augsburg, S. 319f. Nach Siebmacher (1705) waren die Ammon ein alt adelich Geschlecht.zentriert|rahmenlos|97x97pxSiebmacherAmpringenJulius Kindler von Knobloch: Oberbadisches Geschlechterbuch, , S. 12fAmbringen im BreisgauMinisterialen, RitterMannesstamm 1684 mit Johann Caspar von Ampringen erloschen, dann Wappen übergegangen an Freiherren von Wessenberg 70px|Wappen der Familie Ampringen im Scheiblerschen WappenbuchScheiblerAndeckBurg AndeckSchenkenStammesgenossen der Schenken von Stauffenberg und der Schenken von Zell, Wappengenossen der Stauffenbergererste Erwähnung 1282, im 14. Jahrhundert Teilung in Linien Andeck und Erpfingen 70px|Wappen der Familie AndeckAndlau (Andlaw)Andlau (Elsass), Freiburg im BreisgauRitterErbrittergeschlecht aus dem Elsass, später auch im Breisgau (Andlausches Haus)Breisgauische Ritterschaftzentriert|rahmenlos|101x101pxSiebmacherAngelach, AngellochWaldangellochBurg Streichenberg: 1448–1560ReichsritterIm Siebmacher wird ein gleichnamiges Geschlecht im Raum Schwäbisch Hall erwähnt.Gesellschaft mit dem EselAndreas Ranft: Adelsgesellschaften; Thorbecke Verlag GmbH, Sigmaringen, 1994 (1439) Kanton Kocher (1564) als Inhaber von Utzmemmingen Kanton Neckar-Schwarzwald (1581) Ritterkreis Rhein (18. Jahrhundert) 70px|Wappen der Familie Angelloch in Siebmachers WappenbuchSiebmacherAnhausenBurg AnhausenRitter1251 wird Beringer von Anhausen erwähnt; 1273 ist Konrad von Anhausen Abt des Klosters Comburg.zentriert|rahmenlos|76x76pxSiebmacherAnkenreuteOberankenreute bzw. Ravensburgnachgewiesen 1181 bis 1578AnweilOtto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch. Kohlhammer, Stuttgart 1889–1916Dieter Hellstern: Der Ritterkanton Neckar-Schwarzwald 1560–1805. Tübingen 1971.Andwil SGMinisterialen, Reichsritterseit 16. Jh. in württembergischen Diensten, Schlossgut Mötzingen (N-Schw)Kanton Neckar-Schwarzwald (bis 1663) 70px|Wappen der Familie Anweil in Siebmachers WappenbuchSiebmacherÄpfingenÄpfingenmglw. Ministerialen der Grafen von Grüningen-Landau1127 bis 1299 erwähntArgonAugsburgAdeligeJohannes von Argon erwarb 1302 das Bürgerrecht von Augsburg; 1442 verlieh der Kaiser dem Geschlecht ein neues Wappen; Jakob von Argon besaß Schloss Wasserburg. Außerdem besaßen die Herren von Argon Höfingen und Mickhausen.Gustav Adelbert Seyler: Abgestorbener bayerischer Adel. Teil 1. Verlag Bauer und Raspe, Nürnberg 1911, S. 65.Arzt (Artzt, Arzt von Arzthausen)AugsburgPatrizier, AdeligeIm 14. Jahrhundert erstmals erwähnt; Rudolph Arzt im 15. Jahrhundert Domherr zu Augsburg; Sibylla Arzt († 1546) heiratete Jakob Fugger den Reichen († 1525) Kanton Neckar-Schwarzwaldalternativtext=|zentriert|rahmenlos|96x96px|SiebmacherSiebmacherAschAsch am LechHerrenStammsitz bereits um 1400 in anderen Händen; Wappen ging (wann?) an die niederbayerische Familie von Asch überFreiherren von Asch im Wappenbuch des gesammten Adels des Königreichs BaiernLeitbracken 70px|Wappen der Familie Asch im Scheiblerschen WappenbuchScheiblerAschhausenbei KünzelsauDienstmannenErstmals erwähnt im 12, Jahrhundert; erloschen im 17. Jahrhundert (1657).AsbachOberasbach, Unterasbach, Burg AspachRitterDie Edelfrau Adelheid von Asbach wurde 1313 erwähnt.Beschreibung des Oberamts Hall, S. 277. Der letzte Angehörige des Geschlechts starb 1549 in Schwäbisch Hall.Beschreibung des Oberamts Hall, S. 275.zentriert|rahmenlos|99x99pxSiebmacherAspachBürgle in Aspach (bei Backnang)Ritter1269 mit Ritter Heinrich von Aspach (Heinricus miles de Aspach) erwähnt

Einzelnachweise

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