Diese Liste zeigt die Wappen der Städte und Gemeinden sowie Wappen von ehemals selbständigen Gemeinden und aufgelösten Landkreisen im Landkreis Waldeck-Frankenberg in Hessen. In dieser Liste werden die Wappen mit dem Gemeindelink angezeigt.
Landkreis Waldeck-Frankenberg und Vorgängerkreise Landkreis Wappen Kommentare Waldeck-Frankenberg 150px 100px Genehmigt * 21. Juni 1974: „Der von Blau und Gold schräg links geteilte Schild zeigt oben den wachsenden von Silber und Rot gestreiften Löwen und unten den acht-strahligen Waldecker Stern.“§ 1 der Frankenberg 150px 100px Genehmigt durch das Hessische Staatsministerium am 21. September 1950: „In Blau auf goldenem Dreiberg einander zugewendet und stehend ein mehrfach von Silber und Rot geteilter Löwe und ein rot bewehrter goldener Löwe, die ein sechsspeichiges silbernes Rad halten.“Betr.: Änderung des Wappens des Landkreises Frankenberg, Regierungsbezirk Kassel (StAnz. 40/1950, S. 406) Waldeck 150px 100px Genehmigt durch das Preußische Staatsministerium 1929: „In Gold ein achtstrahliger schwarzer Stern.“
Städte und Gemeinden Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Gemeinde Allendorf (Eder) 150px 100px Genehmigt * am 11. April 1967: „In Blau zwei abgekehrte goldene Halbmonde über einem sechsstrahligen silbernen Stern.“Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Allendorf-Eder im Landkreis Frankenberg, Regierungsbezirk Kassel (StAnz. 17/1967, S. 491) Stadt Bad Arolsen (Bad seit 1997) 150px 100px Genehmigt am 2. Februar 1938 und erneut * am 30. März 1976: „In Silber eine bewurzelte grüne Eiche mit goldenen Eicheln, belegt mit einem goldenen Herzschild, der ein schwarzes A überhöht von einem oberhalben schwarzen Stern zeigt.“Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Stadt Arolsen, Landkreis Frankenberg (StAnz. 16/1976, S. 718) Stadt Bad Wildungen (Bad seit 1906) 150px 100px Wappenführung in der heutigen Farbgebung seit dem 18. Jahrhundert: „In Schwarz ein achtstrahliger goldener Stern.“ Stadt Battenberg (Eder) 150px 100px Wappenführung seit dem 13. Jahrhundert: „Schild gespalten von Schwarz und Silber.“Stadt Battenberg: Das Stadtwappen Gemeinde Burgwald 150px 100px Genehmigt * am 14. August 1981: „Das Wappen zeigt unter blauem Zinnenschildhaupt zu sieben Zinnen im von Silber und Grün im Tannenschnitt zu vier Spitzen mit je zwei Ästen geteilten Schild unten ein silbernes Johanniterkreuz.“Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Burgwald, Landkreis Waldeck-Frankenberg (StAnz. 35/1981, S. 1694) Gemeinde Diemelsee 150px 100px Genehmigt * am 8. Februar 1980: „Das Wappen zeigt im durch Wellenschnitt schräggeteilten Schild oben in Gold den achtstrahligen schwarzen Waldecker Stern, unten in Blau eine fünfblättrige silberne Rose mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern.“Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Diemelsee, Landkreis Waldeck-Frankenberg (StAnz. 8/1980, S. 387) Stadt Diemelstadt 150px 100px Genehmigt * am 11. Februar 1972: „In Rot über beiderseits ansteigender silberner Zinnenmauer mit offenem Tor zwischen zwei Zinnentürmen einhohes kreuzbekröntes silbernes Giebelhaus; die bogenfürmige goldene Nische belegt mit einem achtstrahligen schwarzen Stern.“Genehmigung eines Wappens der Stadt Diemelstadt, Landkreis Waldeck (StAnz. 9/1972, S. 414) Zum 1. November 1970 schlossen die Stadt Rhoden und die Gemeinde Wrexen freiwillig zur neugebildeten Stadt Diemelstadt zusammen, die das Wappen in Rechtsnachfolge fortführt. Gemeinde Edertal 150px 100px Genehmigt * am 16. Februar 1976: „Das Wappen der Gemeinde Edertal zeigt im goldenen Feld über blauen Wellenschildfuß den achtstrahligen, schwarzen Waldecker Stern.“Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Edertal, Landkreis Waldeck-Frankenberg (StAnz. 10/1976, S. 431) Stadt Frankenau 150px 100px Wappen durch Siegelabdrücke seit dem 16. Jahrhundert belegt: „In Rot ein blau-bewehrter und -gezungter goldener Löwe.“Stadt Frankenau: Stadtwappen Stadt Frankenberg (Eder) 150px 100px Wappen geht auf Siegelführung seit dem 13. Jahrhundert zurück: „Als Wappen führt die Stadt Frankenberg (Eder) in Blau einen aus goldenem Dreiberg hervorwachsenden, golden gekrönten und golden bewehrten, dreifach von Silber und Rot geteilten Löwen.“§ 1 Absatz 2 der Hauptsatzung der Philipp-Soldan-Stadt Frankenberg (Eder) im Landkreis Waldeck-Frankenberg in der am 29. April 2021 geänderten Fassung. Dargestellt wird das Stadtwappen dementgegen mit einem sechsfach geteilten Löwen, also je drei rote und drei silberne Streifen. Stadt Gemünden (Wohra) 150px 100px Genehmigt ????: „In Silber ein rot bewehrter schwarzer Ziegenadler, die Fänge erhöht von je einem sechsstrahligen goldenen Stern.“ Gemeinde Haina (Kloster) 150px 100px Genehmigt * am 21. September 1983: „Das Wappen der Gemeinde Haina (Kloster) zeigt im durch einen von Rot und Silber geschachten Schräglinksbalken geteilten Schild oben in Rot eine silberne, goldbesetzte Abtsmitra, unten in Silber einen grünen Eichenbruch mit drei Blättern und zwei Eicheln.“Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Haina (Kloster) im Landkreis Waldeck-Frankenberg (StAnz. 51/1983, S. 1965) Stadt Hatzfeld (Eder) 150px 100px Wappen geht auf Siegelführung seit dem 13. Jahrhundert zurück: „In Silber über einer schwarzgefugten, roten Zinnenmauer mit offenem Tor eine blaubedachte Burg, beseitet von zwei blaubedachten roten Türmen, erhöht von einem goldenen Schildchen, darin ein schwarzer Maueranker.“ Kreisstadt Korbach 150px 100px Die Wappenfigur wurde bereits auf Siegeln aus dem 13. und 14. Jahrhundert gezeigt: „Geteilt von Blau und Gold, oben ein wachsender, hersehender Bischof im silbernen Ornat mit goldenem Besatz, Buch und Stab in den Händen haltend, unten ein unterhalber, schwarzer, achtstrahliger Stern (Waldecker Stern).“ Stadt Lichtenfels (Hessen) 150px 100px Genehmigt * am 28. September 1973: „In Gold der schwarze achtstahlige Waldecker Stern, bewinkelt von acht roten Rosen mit silbernen Butzen.“Genehmigung eines Wappens der Stadt Lichtenfels, Landkreis Waldeck (StAnz. 42/1973, S. 1843) Stadt Rosenthal (Hessen) 150px 100px Genehmigt * am 17. Mai 1983: „Das Wappen der Stadt Rosenthal zeigt im roten Schild, begleitet oben und unten zu beiden Seiten von je einer fünfblättrigen goldenen Rose mit blauem Butzen und grünen Kelchblättern.“Genehmigung eines Wappens der Stadt Rosenthal, Landkreis Waldeck-Frankenberg (StAnz. 23/1983, S. 1183) Gemeinde Twistetal 150px 100px Genehmigt * am 18. Mai 1982: „Das Wappen der Stadt Rosenthal zeigt im roten Schild, begleitet oben und unten zu beiden Seiten von je einer fünfblättrigen goldenen Rose mit blauem Butzen und grünen Kelchblättern.“ Gemeinde Vöhl 150px 100px Genehmigt * am 17. August 1977: „Das Wappen der Gemeinde Vöhl zeigt im silbernen Schild auf grünem Grund eine rote, blaubedachte Burg mit rechtsgestelltem Turm, davor im blauen Schild einen goldengekrönten und rotgezungten, von Silber und Rot geteilten Löwen.“Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Vöhl im Landkreis Waldeck-Frankenberg, Regierungsbezirk Kassel (StAnz. 36/1977, S. 1794) Stadt Volkmarsen 150px 100px Genehmigt ????: „Über silberner Quadermauer in Blau ein säulengetragener, fialenbesetzter silberner Doppelbogen, auf ihm in der Mitte und beiderseits je ein rot bedachtes Türmchen; in den Nischen die golden gekleideten und nimbierten Brustbilder des heiligen Petrus mit silbernem Schlüssel und des heiligen Paulus mit aufrechtem silbernen Schwert in der Rechten und rotem Buch in der Linken.“ Stadt Waldeck 150px 100px Genehmigt * am 9. Juni 1972: „In Gold ein sechsstrahliger schwarzer Stern, aufgelegt eine weiße Lilie.“ Genehmigung eines Wappens der Stadt Waldeck, Landkreis Waldeck (StAnz. 26/1972, S. 1131) Gemeinde Willingen (Upland) 150px 100px Genehmigt * am 30. Dezember 1968 und erneut* am 12. Juni 1974: „In Gold über einem siebenzackigen, grünen Tannenschnittfuß ein achtstrahliger schwarzer Stern, belegt mit einem sechsstrahligen weißen Schneekristall.“Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Willingen, Landkreis Waldeck, Regierungsbezirk Kassel (StAnz. 3/1969, S. 99)Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Willingen (Upland), Landkreis Waldeck-Frankenberg (StAnz. 27/1974, S. 1198)
Ehemalige Städte und Gemeinden sowie historische Wappen Stadt oder Gemeinde Wappen Kommentare Gemeinde Bromskirchen 150px 100px Angenommen durch Beschluss der Gemeindevertretung am 20. Oktober 1982 und genehmigt * am 12. November 1982: „Das Wappen der Gemeinde Bromskirchen zeigt im von Schwarz und Silber gespaltenen Schilde vorne ein goldenes Schwert, dessen Griff kreuzförmig gestaltet ist, hinten ein schräggestelltes, von einem goldenen Balken überdecktes schwarzes Gitter.“Bromskirchen auf ortswappen.de Die Gemeinde Bromskirchen wurde am 1. Januar 2023 in die Gemeinde Allendorf (Eder) eingemeindet. Gemeinde Flechtdorf 150px 100px Genehmigt * am 8. Juli 1953: „In Schwarz eine goldene, zweitürmige Kirche.“ Zum 31. Dezember 1971 schlossen sich die bis dahin selbständigen Gemeinden Adorf, Benkhausen, Deisfeld, Flechtdorf, Giebringhausen, Heringhausen, Ottlar, Rhenegge, Schweinsbühl, Stormbruch, Sudeck, Vasbeck und Wirmighausen zur neugebildeten Gemeinde Diemelsee zusammen. Stadt Freienhagen 150px 100px Genehmigt 1935: „In Gold zwischen zwei abgekehrten, rot gezungten grünen Drachenrümpfen ein gemauerter roter Sitz; darüber wachsend ein blau gerüsteter, barhäuptiger Ritter mit silbernem Schwert in der Rechten und einem goldenen Schild mit achtstrahligem schwarzen Stern in der Linken.“ Die Stadt Freienhagen wurde am 1. Januar 1974 kraft Landesgesetz als Stadtteil in die Stadt Waldeck eingemeindet. Gemeinde Fürstenberg 150px 100px Wappenführung seit dem 19. Jahrhundert: „In Silber aus einem unterhalben achtstrahligen schwarzen Stern wachsend ein Heiliger (hl. Johannes der Täufer) im Fellgewand, mit der Linken auf eine goldene Scheibe in der Rechten weisend, darin ein silbernes Osterlamm mit silberner Kreuzfahne.“ Fürstenberg wurde am 1. Oktober 1971 Teil der neuen Stadt Lichtenfels. Gemeinde Helsen 150px 100px Genehmigt * am 29. Juni 1970: „In Rot ein nach rechts gewandter Hirschkopf mit zwölfendigem Geweih.“Genehmigung eines Wappens der Gemeinde Helsen, Landkreis Waldeck (StAnz. 28/1970, S. 1406)Zum 10. Dezember 1970 schlossen sich die Stadt Arolson und die Gemeinde Helsen im Landkreis Waldeck zur neugebildeten Stadt „Arolsen“ zusammen, seit dem 22. Januar 1997 „Bad Arolsen“. Stadt Landau/Waldeck 150px 100px Wappen geht auf Siegelführung seit dem 13. Jahrhundert zurück:: „In Gold inmitten einer runden roten Zinnenmauer mit offenem Tor und goldenem Fallgatter drei blau bedachte rote Türme, die mit je einem achtstrahligen schwarzen Stern besteckt sind.“ Die Stadt Landau/Waldeck wurde am 1. Januar 1974 in die Stadt Bad Arolsen eingemeindet. Stadt Mengeringhausen 150px 100px Wappen geht auf Siegelführung seit dem 15. Jahrhundert zurück: „In Gold aus einem unterhalben, achtstrahligen schwarzen Stern wachsend ein blau gerüsteter, silbern nimbierter, blonder, silberner Heiliger (heiliger Georg) mit blauem Schwert in der Rechten und silbernem Schild mit durchgehendem roten Kreuz in der Linken.“Die Stadt Mengeringhausen wurde am 1. Januar 1974 in die Stadt Bad Arolsen eingemeindet. Stadt Rhoden 150px 100px Wappen beruht auf Siegelführung seit der Zeit der Stadtgründung im 13./14. Jahrhundert: „Das Wappen zeigt im durch Wellenschnitt schräggeteilten Schild oben in Gold den achtstrahligen schwarzen Waldecker Stern, unten in Blau eine fünfblättrige silberne Rose mit goldenem Butzen und grünen Kelchblättern.“ Zum 1. November 1970 schlossen die Stadt Rhoden und die Gemeinde Wrexen freiwillig zur neugebildeten Stadt Diemelstadt zusammen, die das Wappen in Rechtsnachfolge fortführt. Stadt Rosenthal (Hessen) 150px 100px Wappen beruht auf Siegelführung seit dem 14. Jahrhundert: „In Rot ein sechsspeichiges silbernes Rad, oben besteckt mit drei goldenen Rosen mit blauen Butzen an beblätterten Stengeln.“