Demmingen mit dem Weiler Wagenhofen ist ein Ortsteil der Gemeinde Dischingen im Landkreis Heidenheim. Bis 1974 war Demmingen eine eigenständige Gemeinde.Manfred Akermann, Richard Kaufmann: Wissenswertes aus den Städten und Gemeinden. In: Richard Würz (Hrsg.): Der Kreis Heidenheim. Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1979, S. 267–284, hier S. 268.
Lage und Verkehrsanbindung Demmingen liegt südöstlich des Kerns von Dischingen an den Kreisstraßen K 3000 und K 3001.
Der Ort liegt auf der Ries-Alb, einer Hochfläche im Osten der Schwäbischen Alb.
Bevölkerungsentwicklung Jahr 1852 1880 1900 1910 1925 1939 1950 1961 1970 2019 2020 2021 Einwohner 524 453 459 478 497 485 655 501 499 434 431 439
Geschichte Demmingen wurde das erste Mal 1270 als „Thuemingen“ erwähnt,Königliches Staatsarchiv in Stuttgart (Hrsg.): Wirtembergisches Urkundenbuch, Bd. 7: 1269–1276. Köhler, Stuttgart 1900, S. 70, Nr. 2125. ein Jahr später als „Tumingen“. 1270 erhielt das Kloster Mödingen Besitz in Demmingen, 1271 erhielt es ein weiteres Gut vom Kloster Echenbrunn. Im Jahr 1295 trat das Kloster Ochsenhausen seinen Besitz in Demmingen an das Kloster Neresheim ab.
Bauwerke mini|Kirche St. Wendelinus Schloss Duttenstein Burg Demmingen Katholische Kirche St. Wendelinus
Wappen Blasonierung: In Silber auf grünem Boden ein steigender schwarzer Steinbock.
Weblinks
Demmingen auf der Website der Gemeinde Dischingen Demmingen auf LEO-BW
Einzelnachweise
Kategorie:Geographie (Dischingen) Kategorie:Ort im Landkreis Heidenheim Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Heidenheim) Kategorie:Ersterwähnung 1270 Kategorie:Gemeindeauflösung 1974 Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb