mini|250px|Lou Doillon 2013 in Deauville Lou Doillon (* 4. September 1982 in Neuilly-sur-Seine) ist eine französische Schauspielerin und Sängerin.
Leben Lou Doillon ist die Tochter des französischen Regisseurs Jacques Doillon und der englischen Schauspielerin und Sängerin Jane Birkin. Ihre Halbschwestern sind die Schauspielerin Charlotte Gainsbourg, die Fotografin Kate Barry und die Regisseurin Lola Doillon. Ihre Großmutter mütterlicherseits war die Schauspielerin Judy Campbell.
Neben ihrer Filmarbeit ist Lou Doillon auch als Model tätig. 2002 brachte sie im Alter von 19 Jahren einen Sohn zur Welt, dessen Vater der Musiker Thomas-John Mitchellindependent.co.uk ist. 2012 nahm sie das Album Places mit selbst komponierten und getexteten Liedern auf, das in Frankreich Platz 3 der Charts erreichte. 2019 erschien ihr Album Soliloquy, aus dem Englischen übersetzt bedeutet dies Selbstgespräch.
Doillon lebt in Paris.
Filmografie (Auswahl) 1987: Die Zeit mit Julien (Kung-fu master!) (Regie: Agnès Varda) 1997: Trop (peu) d’amour (Regie: Jacques Doillon) 1998: Mauvaises fréquentations (Regie: Jean-Pierre Améris) 2000: Ich habe dich nicht um eine Liebesgeschichte gebeten (Carrément à l’Ouest) (Regie: Jacques Doillon) 2002: Küss mich, wenn du willst (Embrassez qui vous voudrez) (Regie: Michel Blanc) 2003: Saint Ange – Haus der Stimmen (Saint Ange) (Regie: Pascal Laugier) 2005: La Vida perra de Juanita Narboni (Regie: Farida Ben Lyziad) 2006: Sisters – Tödliche Schwestern (Sisters) 2007: Go Go Tales 2009: Bazar (Regie: Patricia Plattner) 2010: Gigola (Regie: Laure Charpentier) 2011: Poliezei (Polisse) (Regie: Maïwenn) 2011: L’épervier (TV-Serie, 6 Episoden) 2011: Moving Target (Regie: Mark Tierney) 2012: Un enfant de toi (Regie: Jacques Doillon) 2024: Quasi a casa (Regie: Carolina Pavone)
Diskografie
Alben
Singles
Weitere Singles 2013: Questions and Answers
Quellen
Weblinks
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