mini|Sorores Vitae in New York City
Die Sorores Vitae (englisch: Sisters of Life) sind eine römisch-katholische Schwesternkongregation, die der Augustinusregel folgt. Die Kongregation ist sowohl kontemplativ, als auch apostolisch in der Gesellschaft aktiv. Ihr geographischer Schwerpunkt liegt in Nordamerika und sie engagieren sich vor allem für Themen der Lebensrechtsbewegung. Die Sorores Vitae nutzen das Ordenskürzel S.V.
Geschichte Die Sorores Vitae waren eine Idee von Kardinal John Joseph O’Connor Erzbischof von New York City, die ihm bei einem Besuch des Konzentrationslagers Dachau in den Sinn kam.
Einige Jahre später gründete er die neue Kongregation, um Schwangerschaftsabbrüche und Sterbehilfe zu bekämpfen. Zum offiziellen Gründungsdatum am 1. Juni 1991 schlossen sich die ersten acht Schwestern zusammen. Dreizehn Jahre später am 25. März 2004 wurde die Kongregation kirchenrechtlich als religiöses Institut nach diözesanem Recht von Edward Michael Egan, Kardinal und Erzbischof von New York, anerkannt. Die erste Generalsuperiorin war Agnes Mary Donovan.
Niederlassungen Das Mutterhaus und Noviziat sowie sieben weitere Niederlassungen befinden sich im Großraum New York City. Das Exerzitienhaus Villa Maria Guadalupe befindet sich in Stamford (Connecticut). Weitere Niederlassungen innerhalb der Vereinigten Staaten befinden sich in Catskill (New York), Philadelphia (Pennsylvania), Washington, D.C., Steubenville (Ohio), Denver (Colorado), Phoenix (Arizona). Niederlassungen außerhalb der Vereinigten Staaten befinden sich in Toronto (Kanada) und Rom.
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Einzelnachweise
Kategorie:Frauenorden