Maciej Mączka auch Mathias Manczka de Lissina (* um 1410; † um 1470) war ein polnischer Architekt der Gotik in Polen-Litauen.
Leben Mączka war insbesondere um Bochnia, östlich von Krakau, tätig. Er war Mitglied der Krakauer Schnitzergilde. Hier schuf er einige Holzkirchen. Unter anderem baute er 1455 die nicht mehr erhaltene Kirche von Mikluszowice. Auch die Jakobskirche in Rozdziele geht auf ihn zurück. Bereits 1456 erhielt er von König Kasimir IV. Andreas für sein Werk den Adelstitel. Die 1466 fertiggestellte Kirche Christi Geburt und St. Bartholomäus im heutigen Krakauer Stadtteil Mogiła ist sein bekanntestes Werk.
Literatur Wiesław Mączka: Maciej Mączka – królewski cieśla, budowniczy kościołów w Małopolsce. In: Verbum Villa. Słowo Wsi – pismo mieszkańców Rozdziela Dolnego i Górnego, S. 29–32, 2021.
Kategorie:Architekt (Polen) Kategorie:Pole Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert Kategorie:Gestorben im 15. Jahrhundert Kategorie:Mann