Der Westfalenpokal 2006/07 war die 26. Austragung im Fußball-Westfalenpokal der Männer.

Westfalenpokalsieger wurde der SC Verl. Höchstklassige Teilnehmer waren die Regionalligisten Sportfreunde Siegen, Borussia Dortmund II und Rot Weiss Ahlen.

Teilnehmer Die Pokalsaison 2006/07 war die letzte Saison, in der sich 2. Mannschaften über den Westfalenpokal für den DFB-Pokal qualifizieren konnten. Seit der Pokalsaison 2007/08 durften sie nicht mehr am Westfalenpokal teilnehmen. Hintergrund war, dass Reserveteams ab der DFB-Pokalsaison 2008/2009 im Zuge der Gründung der 3. Liga nicht mehr am DFB-Pokal teilnahmeberechtigt waren. Daher war ihre Teilnahme am Westfalenpokal ab der Pokalsaison 2007/08 unnötig, weil sie sich ohnehin nicht mehr für den DFB-Pokal hätten qualifizieren können.

1. Runde

2. Runde

Achtelfinale

Viertelfinale

Halbfinale

Finale An der Verler Poststraße empfing der Oberligist SC Verl den favorisierten Regionalligisten Rot Weiss Ahlen. Verl konnte ihre beiden bisherigen zwei Pokalendspiele in den Jahren 1992 und 1999 gewinnen. Für Ahlen war es das zweite Pokalfinale. 1998 gewann Ahlen unter dem früheren Vereinsnamen LR Ahlen den Westfalenpokal. Westfalenpokalsieger wurde durch einen 4:2-Heimsieg zum dritten Mal der SC Verl. Der spätere Weltmeister Kevin Großkreutz erzielte für Ahlen das zweite Tor.

DFB-Pokal Qualifikation Der Sportclub Verl qualifizierte sich durch den Pokalsieg für die erste Hauptrunde des DFB-Pokals 2007/08. Da Westfalen als einer der drei größten Landesverbände des DFB zwei Teilnehmer am DFB-Pokal stellen durfte, qualifizierte sich daher für die 1. Runde des DFB-Pokals auch der unterlegene Finalist Rot Weiss Ahlen.

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Einzelnachweise

#2006 Kategorie:Fußballsaison 2006/07