Mein bester Freund, seine Freundin & ich (auch: Mein bester Freund, seine Freundin und ich) ist eine deutsche Filmkomödie aus dem Jahr 2026 mit Kostja Ullmann, Janina Uhse, David Kross und Ferdinand Hofer. Regie führte Marco Petry, der das Drehbuch gemeinsam mit Janina Petry schrieb.

Handlung Matze und Olli sind seit der Kindheit beste Freunde. Mittlerweile wohnen sie zusammen, arbeiten im gleichen Büro und planen eine gemeinsame Weltreise. Allerdings verliebt sich Matze Hals über Kopf in Rebecca. Plötzlich hat Matze kein Interesse mehr an gemeinsamen Aktivitäten mit Olli.

Damit ist nicht nur die Freundschaft der beiden gefährdet, sondern auch die geplante Weltreise. Gemeinsam mit seinem Kumpel Schmitti heckt Olli einen Plan aus, um Rebecca loszuwerden. Das stellt sich allerdings nicht so einfach heraus wie erhofft.

Produktion und Hintergrund Die Dreharbeiten fanden an 33 Drehtagen vom 17. September bis zum 4. November 2025 in Köln und Umgebung statt. Der Film wurde von der Wiedemann & Berg Filmproduktion produziert, als Produzenten fungierten Marcus Welke, Quirin Berg und Max Wiedemann.

Die Kamera führte Marc Achenbach, die Musik schrieb Paul Eisenach, die Montage verantwortete Knut Hake und das Casting Iris Baumüller. Das Szenenbild gestaltete Ina Timmerberg, das Kostümbild Diana Dietrich, den Ton Bernhard Joest und die Maske Miriam Hübner und Benjamin Wendl. Regisseur Marco Petry hatte für Netflix auch die Komödien Spieleabend (2024) und Eat Pray Bark – Therapie auf vier Pfoten (2026) inszeniert.

Veröffentlichung Auf Netflix wurde der Film am 14. August 2026 veröffentlicht.

Rezeption Elisa Eberle bezeichnete die Produktion auf prisma.de als zwar teilweise ganz unterhaltsam, oft aber leider auch ein gutes Stück vorhersehbar und klischeehaft. Wer auf turbulente, aber klassisch gestrickte Beziehungskomödien mit vorhersehbaren Gags und einer Prise Fäkalhumor stehe, der werde sicher Gefallen finden. Allzu große Innovationen sollte man aber nicht erwarten.

Oliver Armknecht vergab auf film-rezensionen.de vier von zehn Punkten. Das Thema sei an und für sich interessant, werde hier aber verschenkt: Der Humor sei schwach, die Figuren seien furchtbar. Schade sei zudem, wie die Freundschaft am Ende auch entwertet werde.

Fabian Riedner urteilte auf quotenmeter.de, dass dank eines spielfreudigen Ensembles die romantische Komödie zwar als leichte Sommerunterhaltung funktioniere, aber ein austauschbares Drehbuch und eine fehlende Botschaft verhinderten, dass der Film lange in Erinnerung bleibe.

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Einzelnachweise

Kategorie:Filmtitel 2026 Kategorie:Deutscher Film Kategorie:Filmkomödie Kategorie:Netflix