Ice Cream Man ist ein US-amerikanischer Slasher-Film aus dem Jahr 2026 mit Ari Millen, Benjamin Byron Davis und Karen Cliche. Regie führte Eli Roth, der gemeinsam mit Noah Belson das Drehbuch schrieb.
Handlung Im Sommer vertreibt ein Eisverkäufer in einer Kleinstadt seine Ware an die Kinder vor Ort. Allerdings verwandelt das Eis jeden, der es verspeist, in eine mordlustige Bestie. Schon bald versinkt die Stadt im Chaos.
Synchronisation Rolle Darsteller Synchronsprecher Alison Karen Cliche Ranja Bonalana alte Frau Lynne Griffin Elvira Schuster Barry Farber Justin Mader Klaus-Peter Grap Benjis Mutter Michèle Kaye Bettina Kenney Chris Dylan Hawco Oliver Szerkus Daniella Valentina Capetola Victoria Glück der Priester Benjamin Byron Davis Thomas Schmuckert Elliot Luke Dietz Nina Schatton Feuerwehrmann Jason Lee Bell Mathias Renneisen Fran Farber Brittany Rae Robinson Carolin Lelewel Hank Ivano DiCaro Paul Maria Asmus Heather Henderson Amanda Barker Antje von der Ahe Jared Charlie Zeltzer Gustav Götz Ladenbesitzer Roger Ric Reid Lutz Schnell Lizzie Sarah Abbott Saskia Glück Marcella Carina Battrick Victoria Glück Marty Eli Roth Tobias Kluckert Melissa, Assistenzlehrerin Hailey Kittle Carolin Lelewel Mia Kiori Mirza Waldman Milena Rybiczka Moog Matias Tafilica Luca Smesny Mr. Browning Ken Hall Michael Iwannek Mr. Hamlin Rodrigo Fernandez-Stoll Jan-Marten Block Mrs. Valentine Andriah Bryan Katja Schmitz Myles Eli Massillon Dirk Bublies Off. Salinger Ryan Allen Bernd Egger Piper Charlie Storey Nele Ortmann Schiedsrichter Jordan Poole Max Asmus Schulleiter Maloney Darrin Baker Klaus-Peter Grap Sebastian Sonam Kalsang Tobias Grimm Skye Kiera Laidman Nele Ortmann Terry Lorenzo Antonucci Sebastian Borucki Tommy Shiloh O'Reilly Tom Ferenc
Produktion und Hintergrund Der Film wurde von den MCT Studios und The Horror Section produziert, als Produzenten fungierten Kate Harrison Karman, Eli Roth, Raj Brinder Singh und Christopher Woodrow. Die Dreharbeiten fanden im Sommer 2025 in Kanada statt, gedreht wurde unter anderem in Toronto.
Die Kamera führte Simon Shohet, die Musik von Brandon Roberts wurde um Nummern von Snoop Dogg ergänzt. Die Montage verantwortete Matt Lyon. Das Production-Design gestaltete Peter Mihaichuk und das Kostümbild Jenifur Jarvis. Visual Effects Supervisor war Lisa K. Sepp.
Der Film entstand mithilfe generativer Künstlicher Intelligenz, verantwortlich dafür zeichnete Dark Half.
Veröffentlichung Ein Teaser-Trailer wurde im Mai 2026 veröffentlicht. Der deutsche Kinostart erfolgte am 6. August 2026 im Verleih von Sony. In den USA kam der Film am Folgetag in die Kinos.
Rezeption
Am 4. August 2026 waren 9 der 34 bei Rotten Tomatoes aufgeführten Kritiken positiv, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,10 von 10 Punkten. Bei Metacritic erhielt der Film am 4. August 2026 einen Metascore von 40 von 100 möglichen Punkten, der auf zehn Rezensionen basierte.
Stefan Geisler vergab auf filmstarts.de drei von fünf Sternen und bezeichnete den Streifen als hyperaktives Gemetzel, nahe an der Grenze zum Gore-Zuckerschock. Figurenzeichnung, Handlung und Dialoge gestalteten sich teilweise erschreckend simpel. Abseits der Splatter-Passagen, die mit ihrem fiesen Witz punkten können, fühlten sich die Humor-Einschübe stellenweise erstaunlich gestrig an.
Yannick Vollweiler bewertete die Produktion auf film-rezensionen.de mit sieben von zehn Punkten. Trotz eines repetitiven, kompromisslos gewalttätigen Mittelteils funktioniere der Film durch sein cleveres Narrativ und ein konsequentes Ende. Durch die Verbindung kindlicher Unschuld mit gegenwärtigen gesellschaftlichen Themen gelinge eine wirkungsvolle Umkehr positiv konnotierter Motive und eine freie Neuinterpretation der Rattenfänger-Sage.
Antje Wessels kritisierte die berechenbare Dramaturgie, schwache Figuren, misslungene Humoreinlagen und eine überambitionierte Mythologie. Als kompromissloses Gore-Festival mit herrlich handgemachten Splattereffekten, makabrem Einfallsreichtum und einem charismatischen Bösewicht erfülle der Film aber genau das, was sein Zielpublikum erwarte.
Peter Osteried·(vier von fünf Sterne) urteilte auf kinofans.com, dass dies sicher kein Film für jeden Geschmack sei, für Fans kompromisslosen Old-School-Splatters jedoch ein blutiges Vergnügen mit viel schwarzem Humor.
Weblinks
Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 2026 Kategorie:US-amerikanischer Film Kategorie:Slasher-Film