Esa Seeste (* 4. Juli 1913 in Viipuri als Esa Serenius; † 2. Oktober 1997 in Helsinki) war ein finnischer Kunstturner. Er gewann bei Olympischen Spielen eine Bronzemedaille und bei Weltmeisterschaften eine Silbermedaille.

Sportliche Karriere 1936 bei den Olympischen Spielen in Berlin gewann die deutsche Mannschaft vor den Schweizern und den Finnen, die mit Mauri Nyberg-Noroma, Ilmari Pakarinen, Aleksanteri Saarvala, Heikki Savolainen, Esa Seeste, Einari Teräsvirta, Eino Tukiainen und Martti Uosikkinen antraten. Im Mehrkampf belegte Seeste den 24. Platz. Seine beste Einzelplatzierung war der geteilte 15. Platz im Bodenturnen.

Bei den ersten Olympischen Spielen nach dem Zweiten Weltkrieg 1948 in London kam Seeste als Ersatzmann nicht zum Einsatz.

Bei den Weltmeisterschaften 1950 in Basel siegte die Schweizer Riege im Mannschaftswettbewerb vor den Finnen und den Franzosen. Die finnische Riege bestand aus Paavo Aaltonen, Veikko Huhtanen, Kalevi Laitinen, Kaino Lempinen, Olavi Rove, Heikki Savolainen, Esa Seeste und Kalevi Viskari.Medaillengewinner bei Weltmeisterschaften bei sport-komplett.de

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Fußnoten

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