Der Kirchenkreis Köln-Linksrheinisch ist einer der 34 Kirchenkreise der Evangelischen Kirche im Rheinland. Er entstand zum 1. Januar 2026 durch die Fusion der Kirchenkreise Köln-Mitte, Köln-Nord und Köln-Süd. Sitz der Superintendentur des Kirchenkreises ist Köln. Als erster Superintendent amtiert Markus Zimmermann, der bereits ab 2008 Superintendent im Kirchenkreis Köln-Nord war.
Gebiet Der Kirchenkreis umfasst das gesamte linksrheinische Gebiet der Stadt Köln, den größten Teil des Rhein-Erft-Kreises sowie den Bornheimer Stadtteil Walberberg im Rhein-Sieg-Kreis. Mit derzeit (Stand: 1. Januar 2026) ca. 143.000 Gemeindegliedern in 29 Kirchengemeinden ist er der größte Kirchenkreis der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Geschichte Zur Geschichte der Protestanten in Köln siehe Evangelische Kirche in Köln, Kirchenkreis Köln und die Artikel zu den drei Vorgängerkirchenkreisen.
Kirchengemeinden und Kirchengebäude Zum Kirchenkreis Köln-Linksrheinisch gehören (Stand 2026) 29 Kirchengemeinden:
Begegnungsgemeinde Köln Brühl Christusgemeinde an der Glessener Höhe Clarenbach-Kirchengemeinde Köln-Braunsfeld Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Junkersdorf Ehrenfeld Frechen Friedenskirchengemeinde in Erftstadt Gemeinde Köln Heilig-Geist-Gemeinde Köln Land Hoffnungsgemeinde im Kölner Norden Hürth Kerpen Köln-Bayenthal Köln-Klettenberg Köln-Lindenthal Köln-Niehl/Riehl Köln-Nippes Köln-Pesch Köln-Rodenkirchen Köln-Zollstock Lechenich Melanchthon Kirchengemeinde Kerpen Nathanael-Kirchengemeinde Köln-Bilderstöckchen Philippus-Kirchengemeinde Köln-Raderthal Sindorf Trinitatis-Kirchengemeinde an der Erft Wesseling Weiden/Lövenich
Zu den Kirchengebäuden (mit Stand 2025) siehe die Tabellen in den Artikeln Kirchenkreis Köln-Mitte, Kirchenkreis Köln-Nord und Kirchenkreis Köln-Süd Weblinks Website
Einzelnachweise
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