Mónika Császár (* 17. November 1954 in Budapest) ist eine ehemalige ungarische Kunstturnerin. Sie gewann je eine Bronzemedaille bei Olympischen Spielen und Weltmeisterschaften.

Karriere Die 1,66 Meter große Mónika Császár turnte für Postás SE Budapest.

Bei den Olympischen Spielen 1972 in München erturnten Ilona Békési, Mónika Császár, Krisztina Medveczky, Anikó Kéry, Márta Kelemen und Zsuzsa Nagy die Bronzemedaille hinter den Mannschaften aus der Sowjetunion und aus der DDR. Im Mehrkampf belegte Császár den 14. Platz und war damit drittbeste Ungarin. Sie erreichte außerdem das Finale am Schwebebalken und verpasste als Vierte nur knapp eine Einzelmedaille.

1973 bei den Europameisterschaften in London belegte Mónika Császár sowohl am Stufenbarren als auch am Schwebebalken den vierten Platz.Europameisterschaften 1973 bei gymn-forum.net Bei den Weltmeisterschaften 1974 in Warna erkämpfte die ungarische Mannschaft mit Mónika Császár, Krisztina Medveczky, Zsuzsa Nagy, Márta Egervári, Zsuzsa Matulai und Ágnes Bánfai die Bronzemedaille hinter den Riegen aus der Sowjetunion und aus der DDR.Medaillengewinnerinnen bei Weltmeisterschaften bei sport-komplett.de

Mónika Császár heiratete den Modernen Fünfkämpfer András Balczó.

Literatur

Weblinks

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Fußnoten

Kategorie:Turner (Ungarn) Kategorie:Olympiateilnehmer (Ungarn) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1972 Kategorie:Ungar Kategorie:Geboren 1954 Kategorie:Frau