Heinz Jungnickel (* 19. Mai 1925; † 2007) war ein deutscher Brigadegeneral der Luftwaffe der Bundeswehr.
Militärische Laufbahn Jungnickel war Offizier im Generalstabsdienst der Bundeswehr. Von 1975 bis zum 31. März 1980 war er als Oberst i. G. Chef des Stabes des Wehrbereichskommando II.
Im Jahr 1980 wechselte Jungnickel zum Territorialkommando Süd. Dort wurde er Nachfolger von Brigadegeneral Friedrich Wilhelm Grunewald, der als stellvertretender Befehlshaber, Chef des Stabes und Standortältester von Heidelberg in den Ruhestand trat. In der zeitgenössischen Berichterstattung wurde Jungnickel beim Wechsel als Oberst i. G. und „mittlerweile Brigadegeneral“ bezeichnet.
Für 1984 ist Jungnickel als stellvertretender Befehlshaber des Territorialkommandos Süd in Heidelberg belegt. Bei einem Kameradschaftsabend der Reservistenkameradschaft Leimen hielt er einen Vortrag über Aufgaben und Organisation des Territorialkommandos Süd. Im März 1984 übergab er als Chef des Stabes des Territorialkommandos Süd das Kommando über die Topographiebatterie 850.
Im Februar 1983 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse.
Literatur Clemens Range: Kriegsgedient. Die Generale und Admirale der Bundeswehr. Translimes Media Verlag, 2013, ISBN 978-3-00-043646-8.
Einzelnachweise
Kategorie:Brigadegeneral (Luftwaffe der Bundeswehr) Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse Kategorie:Deutscher Kategorie:Geboren 1925 Kategorie:Gestorben 2007 Kategorie:Mann