mini|hochkant|Juliusdenkmal Würzburg Das Juliusdenkmal auf der Juliuspromenade in Würzburg erinnert an den Fürstbischof Julius Echter von Mespelbrunn (1545–1617). Es wurde im Jahr 1847 im Auftrag des Königs Ludwig I. von Bayern nach Entwurf des Bildhauers Max Widnmann im Stil des Klassizismus errichtet.
Beschreibung Die Statue stellt Julius in Soutane dar. Auf dem Kopf trägt er eine Mitra. Mit der erhobenen rechten Hand vollzieht er eine segnende Geste, in der gesenkten linken Hand hält er einen Bischofsstab. Die Bronzeplastik steht auf einem Steinsockel, der die Inschriften „JULUIS ECHTER / VON MESPELBRUNN / FÜRSTBISCHOF / VON WÜRZBURG“ auf der Vorderseite und „ERRICHTET / VON LUDWIG I / KOENIG VON BAYERN / HERZOG VON FRANKEN / MDCCCXLVII“ auf der Rückseite trägt.Anneliese-Senger-Stiftung (Hrsg.), S. 40 ff.
Literatur Anneliese-Senger-Stiftung (Hrsg.): Maximilian von Widnmann. Leben und Werk. Books on Demand, Norderstedt 2019, ISBN 9783749469758. Georg Dehio (Hrsg.): Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Bayern I. Franken. Deutscher Kunstverlag, München 1999, ISBN 9783422030510.
Weblinks
Beschreibung auf der Website der Anneliese-Senger-Stiftung – www.senger-stiftung.de
Einzelnachweise
Kategorie:Bauwerk in Würzburg Kategorie:Personendenkmal (Religion) Kategorie:Baudenkmal in Würzburg Kategorie:Denkmal in Bayern Kategorie:Bronzeskulptur in Bayern Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Bayern Kategorie:Skulptur (1847) Kategorie:Erbaut 1847 Kategorie:Max von Widnmann