mini|Elena Schütz, Something Fantastic at Columbia GSAPP Elena Schütz (geboren 1983) ist eine Berliner Architektin. 2010 gründete sie mit Julian Schubert und Leonard Streich das Studio Something Fantastic, das als Architekturbüro fungiert. 2016 hat das Studio den deutschen Pavillon der 15. Architekturbiennale in Venedig mit dem Titel Making Heimat gestaltet.

Studium Elena Schütz studierte Architektur an der Universität der Künste und an der ETH Zürich.

Werk Nach ihrem Abschluss an der Universität der Künste beschäftigt sie sich mit der Immaterialität von Raum, den sie interdisziplinär versteht. Sie befragt bestehende Raumbeziehungen, schafft neue Zusammenhänge und entwickelt eine Architektur ohne zu bauen. 2022 schrieb sie: „Das Nichtbauen ist die radikalste, aber auch die effizienteste Art des Bauens“. Parallel zur eigenen Arbeit als Architektin gründete sie die Agentur Art-Greet, einem Netzwerk zur Unterstützung freier bildender Kunst. Sie ist im Vergabebeirat des Rompreises der Villa Massimo tätig.

Lehre An der Universität der Künste lehrt Elena Schütz als Professorin im Rahmen des Team-Lehrprojektes Something Fantastic im Fachbereich Architektur das Fachgebiet Entwerfen und Baukonstruktion I. Seit 2019 ist sie Co-Leiterin des Fachbereichs Raum der Gerrit Rietveld Akademie in Amsterdam.

Auszeichnung 2025 Architekturpreis, Ideenwettbewerb zum Thema Raum ist der Ort, Perspektive Fund Architecture Ideas Competition 2026 EHI Retail Design Award in der Kategorie Nachhaltigkeit. 2026 Migrant Marseille, Stiftung Buchkunst

Einzelnachweise

Kategorie:Architekt (Berlin) Kategorie:Geboren 1983 Kategorie:Frau