mini|hochkant|Barbara Noculak, 2026 Barbara Noculak (geborene Heckh; * 1938 in Berlin) ist eine deutsche Künstlerin. Sie erhielt 2022 den Ida Dehmel-Kunstpreis der GEDOK.
Werdegang Barbara Noculak studierte von 1960 bis 1965 an der Hochschule für Bildende Künste Berlin (HBK) bei Hans Jaenisch, Helmut Lortz und Heinz Hajek-Halke. Sie ist Installations- sowie Performancekünstlerin und arbeitet mit Fotografien, Collagen, Text und in Langzeitprojekten mit Objekten. Noculak nahm an Projekten der Europäischen Frauenakademie der Künste und Wissenschaften (EFAK) teilNoculak, Barbara. In: Kürschners Handbuch der Bildenden Künstler. 2007/2011. sowie 2004 am Projekt Frauen in Mythos, Geschichte und Gegenwart Nord- und Mitteleuropas in Kopenhagen, Berlin und Łódź sowie 2006 an der Aktion Ballkünstler-Künstlerball unter anderem in Gelsenkirchen.Kunstverein Gelsenkirchen: Barbara Noculak. Abgerufen am 9. April 2026.
Noculak erhielt 1993 sowie 1998 ein Käthe-Dorsch-Stipendium. Die GEDOK zeichnete sie 2022 mit dem Ida Dehmel-Kunstpreis aus.blick-aktuell.de: Künstlerin Barbara Noculak erhält Ida Dehmel Kunstpreis. Abgerufen am 9. April 2026.
Von 1991 bis 2005 hatte Noculak zahlreiche Einzelausstellungen, oft in Berlin, mehrfach in Gelsenkirchen, aber auch am Palacio de la Madraza in Granada. Zwischen 1991 und 2006 war sie an Gruppenausstellungen unter anderem in Berlin (u. a. Das Verborgene Museum), Bonn (Bundeskunsthalle), Bremen (Städtische Galerie), Posen und Schwedt/Oder beteiligt.
Noculak lebt und arbeitet in Berlin. Das Atelier führt sie gemeinsam mit Klaus Noculak.
Kataloge Bella Betula=schöne Birke: [Arbeiten und Installationen 1991–1998] = Abedul bello. Berlin 1998, ISBN 978-3-00-003316-2. Hommage à Goya, Maja: 1999–2000. Palacio de la Madraza, Granada 2000. Kubo-Kunstpreis. 2003. Kunst + Umwelt. Umweltbundesamt 2004. Inside_ outside_ be-sides. GEDOK, Bonn 2022, ISBN 978-3-940757-35-7.
Literatur Andreas Klimt: Kürschners Handbuch der Bildenden Künstler. Deutschland, Österreich, Schweiz. 2. Jahrgang. Saur, München 2007, ISBN 978-3-598-24737-8.
Weblinks Ursula Toyka: Laudatio auf Barbara Noculak zur Verleihung des Ida Dehmel Kunstpreises der GEDOK 2022 … (PDF; 0,2 MB) Barbara Noculak beim Kunstverein Gelsenkirchen
Belege
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