Elina Partõka (* 2. August 1983 in Donezk, USSR) ist eine ehemalige estnische Schwimmerin.
Karriere Partõka trat um die Jahrtausendwende erstmals bei internationalen Meisterschaften im Schwimmen in Erscheinung. Bei den Europameisterschaften 2000 in Helsinki erreichte sie über 200 m Freistil den 16. Platz, während sie über 100 m Rang 29 und über 50 m Platz 37 belegte. Auch bei den Kurzbahn-Europameisterschaften desselben Jahres in Valencia war sie im Einsatz und kam über 100 m Freistil auf Rang 15 sowie über 200 m auf Platz 16. Wenig später folgte ihr erster Olympiastart in Sydney, wo sie über 100 m Freistil 29. wurde und über 200 m Rang 31 belegte.
In den folgenden Jahren etablierte sie sich im internationalen Teilnehmerfeld. Bei den Weltmeisterschaften 2001 in Fukuoka wurde sie über 100 m Freistil 23. und belegte über 50 m Rang 42. Bei den Kurzbahn-Europameisterschaften desselben Jahres in Antwerpen platzierte sie sich über 100 m und 200 m Freistil im Mittelfeld und trat zusätzlich über 100 m Lagen an. Ein Jahr später erreichte sie bei den Europameisterschaften 2002 in Berlin über 100 m Freistil den 21. Platz und wurde über 200 m 19., zudem belegte sie mit der Lagenstaffel Rang zwölf. Parallel dazu startete sie bei den Kurzbahn-Weltmeisterschaften in Moskau und Kurzbahn-Europameisterschaften in Riesa, wo sie ebenfalls mehrfach im Freistil sowie im Rückenschwimmen über die Mittelstrecken vertreten war.
Auch 2003 blieb sie international präsent. Bei den Weltmeisterschaften in Barcelona erreichte sie über 100 m Freistil den 16. Platz und belegte über 200 m Rang 20, während die Staffel auf Platz 15 kam. Bei den Kurzbahn-Europameisterschaften desselben Jahres in Dublin trat sie erneut über mehrere Distanzen an und erreichte unter anderem mit der Lagenstaffel den achten Platz.
Bei den Europameisterschaften 2004 in Madrid konnte sie sich über 200 m Freistil auf den 14. Platz steigern, während sie über 100 m Rang 19 belegte. Kurz darauf nahm sie an den Olympischen Spielen in Athen teil und wurde über 200 m Freistil 28. Auch 2006 blieb sie bei Europameisterschaften in Budapest sowie Kurzbahn-Europameisterschaften in Helsinki aktiv und startete weiterhin auf den Freistildistanzen sowie in den Staffelwettbewerben.
In den späten 2000er Jahren nahm sie weiterhin an Weltmeisterschaften teil. 2007 belegte sie in Melbourne über 100 m Freistil den 32. Platz und wurde über 200 m 41., zudem erreichte die Staffel Rang 15. Im Jahr darauf folgte ihr dritter Olympiastart, bei dem sie 2008 in Peking über 200 m Freistil den 28. Platz belegte. 2009 trat sie erneut bei Weltmeisterschaften an und kam in Rom über 100 m Freistil auf Platz 56 sowie über 200 m auf Rang 41.
Ihr Vater Walentyn Partyka nahm 1972 für die Sowjetunion an den Olympischen Spielen in München teil.
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