Lasse Hjortnæs (* 15. Oktober 1960 in Kopenhagen) ist ein ehemaliger dänischer Segler.
Karriere Hjortnæs trat bereits in den späten 1970er Jahren bei internationalen Meisterschaften im Segeln in Erscheinung. 1977 gewann er bei den Europameisterschaften in Enkhuizen im Laser die Goldmedaille, zwei Jahre später folgte bei den Weltmeisterschaften 1979 in Perth ebenfalls Gold in dieser Bootsklasse.
1980 nahm er an den Olympischen Spielen in Moskau teil und belegte im Finn Dinghy den 13. Platz. In den folgenden Jahren wechselte er in diese Bootsklasse und erzielte dort zahlreiche Erfolge. 1981 gewann er sowohl bei den Weltmeisterschaften in Grömitz die Silbermedaille als auch Gold bei den Europameisterschaften in Athen. 1982 wurde er Weltmeister und erneut Europameister, 1983 folgte Bronze bei den Europameisterschaften in Neusiedl am See.
1984 gewann er bei den Weltmeisterschaften in Anzio erneut die Goldmedaille. Im selben Jahr nahm er an den Olympischen Spielen in Los Angeles teil und belegte den zwölften Platz im Wettbewerb. 1985 wurde er ein weiteres Mal Weltmeister und gewann zudem Gold bei den Europameisterschaften in Athen.
1987 gewann er bei den Weltmeisterschaften in Kiel die Silbermedaille. Bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul erreichte er im Finn Dinghy den fünften Platz.
Nach einer längeren Pause kehrte Hjortnæs im Jahr 2000 noch einmal zu Olympischen Spielen zurück und belegte in Sydney den 20. Platz im Finn Dinghy.
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Kategorie:Regattasegler (Dänemark) Kategorie:Olympiateilnehmer (Dänemark) Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1980 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1984 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 1988 Kategorie:Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2000 Kategorie:Weltmeister (Segeln) Kategorie:Europameister (Segeln) Kategorie:Däne Kategorie:Geboren 1960 Kategorie:Mann