Steffen Büttner (* 7. Februar 1969) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.

Sportliche Laufbahn Im Nachwuchsbereich spielte Steffen Büttner für den Fußballclub Karl-Marx-Stadt. 1986 wurde das Talent an der Seite von Dirk Schuster und Ulf Mehlhorn DDR-Juniorenmeister mit den Himmelblauen. Auch im Spieljahr 1986/87 zählte er, gemeinsam mit Sixten Veit und Arnd Spranger, zum FCK-Aufgebot in der Juniorenoberliga. Der Titelverteidiger unter Coach Christoph Franke belegte den 7. Platz.

Im überregionalen Männerfußball der DDR erwarb sich der Verteidiger in der Zweitligasaison 1988/89 seine ersten Sporen. In 16 Matches ab Februar 1989 half der 20-jährige Kicker beim erfolgreichen Kampf der Betriebssportgemeinschaft Motor "Fritz Heckert" Karl-Marx-Stadt um den Klassenerhalt mit.

In der Ligawendesaison zählte Büttner mit 31 von 34 möglichen Punktspieleinsätzen beim bald nach der Rückbenennung Karl-Marx-Stadts als Chemnitzer Sportverein 51-Heckert antretenden Team zu den Stammkräften. Im letzten eigenständigen Spieljahr des ostdeutschen Zweitligafußballs stand er beim Tabellenvierten in allen 30 Saisonpartien auf dem Platz. Im FDGB-Pokalwettbewerb lief er insgesamt zweimal für die Heckert-Elf auf.

Nach der Zusammenführung von ost- und westdeutschem Fußball wechselte er vor dem Premierenjahr der Amateur-Oberliga im NOFV-Bereich von Chemnitz zum FSV Zwickau. Durch den Sieg in der Südstaffel nahm Büttner mit den Westsachsen an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga teil, musste sich aber dem VfL Wolfsburg geschlagen geben. 1992/93 wurden die Zwickauer nur Fünfter und Büttner kehrte vor dem Spieljahr 1993/94 zum Chemnitzer SV zurück. Dem später als VfB Chemnitz in der ab Sommer 1994 viertklassigen Oberliga Nordost antretenden Verein blieb er noch einige Jahre treu.

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