Die Stationen unserer Liebe (Originaltitel: Le stagioni del nostro amore) ist eine italienisch-französische Koproduktion aus dem Jahre 1965. Regie führte Florestano Vancini.
Handlung Der 40-jährige Journalist Vittorio steckt in einer Ehekrise und geht eine Beziehung mit der jüngeren Elena ein. Es kommt deswegen zu einer Trennung von seiner Frau, welche Vittorio nicht verkraftet.
Um wieder zu klaren Gedanken zu kommen, beschließt er nach Mantua zu fahren, der Stadt, in der er seine Jugend verbracht hat. Dort trifft er sich mit alten Freunden wieder, die wie er im Widerstand gegen die deutsche Besatzung aktiv gewesen sind. Vittorio merkt aber, dass seine Bekannten die Ideale der Jugendzeit aufgegeben und sich mit der Nachkriegsrealität arrangiert haben.
In einem kleinen Lokal am Po wird ihm schließlich das Ausmaß seiner Krise bewusst, als junge Leute kommen, die Juke-Box anstellen und ausgelassen tanzen.
Auszeichnungen Der Film erhielt 1966 auf der Berlinale den FIPRESCI-Preis.
Kritik
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Einzelnachweise
Kategorie:Filmtitel 1966 Kategorie:Italienischer Film Kategorie:Filmdrama