Erika Wolf (* 1941 in Erfurt) ist eine deutsche Bildhauerin.

Leben und Werk Erika Wolf studierte bei Hans Steger, Gerd Jaeger und Walter Arnold an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Sie entschied sich aus freiem Antrieb, nach dem Studium aufs Land zu gehen. Erika Wolf arbeitete seitdem in Holthusen freischaffend als Bildhauerin. Sie war bis 1990 Mitglied des Verbands Bildender Künstler der DDR und u. a. 1972/1973 in Dresden auf der VII. Kunstausstellung der DDR sowie von 1972 bis 1985 auf vier Bezirkskunstausstellungen in Schwerin vertreten. Sie stellte auch auf weiteren Ausstellungen aus, z. B. in Pirna, Magdeburg, Naumburg und Ludwigslust.Amtliches Bekanntmachungsblatt des Amtes Stralendorf, 8. Jg., Nr. 10, vom 27. Oktober 2004

Werkbeispiele Stehender (1968, lebensgroß, Gips für Bronze)Abbildung in Bildende Kunst. Berlin, 10/1970, S. 519. Vorschulkind (1971, Porträtplastik eines Mädchens, als Gips für Bronze auf der VII. Kunstausstellung der DDR)Abbildung in Bildende Kunst. Berlin, 5/1972, S. 214. Betonstatue Stehende, genannt Frieda (1975) in Rostock (Kleine) Wasserträgern (1979) in Schwerin 3 Sandsteinfiguren zum Thema Jugend, genannt Drei Grazien am Museum Güstrow (1993), Aufstellung auf dem Franz-Parr-Platz im Jahr 2000

Weblinks

Literatur Dietmar Eisold (Hrsg.): Lexikon Künstler in der DDR. Verlag Neues Leben, Berlin 2010, ISBN 978-3-355-01761-9, S. 1043

Einzelnachweise

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