All die leeren Zimmer ist ein US-amerikanischer Dokumentar-Kurzfilm von Joshua Seftel aus dem Jahr 2025.
Handlung Der Film handelt vom Journalisten Steve Hartman von CBS News, der sich einen Namen als Journalist machte, der häufig über Schulmassaker in den Vereinigten Staaten berichtete, bis er merkte, dass der Fokus zu oft auf den Tätern und weniger auf den Opfern der Taten lag. Er begann schließlich die Familien der Opfer aufzusuchen und die zahlreichen leeren Jugendzimmer zu fotografieren, um näher an den Opfern zu sein. Das Filmteam begleitet ihn und Fotograf Lou Bopp auf seiner siebenjährigen Reise. Vorgestellt werden Hallie Scruggs (9, Nashville, Tennessee, Opfer des Amoklaufs an der Covenant School), Jackie Cazares (9, Uvalde, Texas, Opfer des Amoklaufs an der Robb Elementary School) und Gracie Muehlberger (15, Santa Clarita, Kalifornien, Opfer des Amoklaufs an der Saugus High School). Im Anschluss erhalten die Familien Fotoalben.
Neben den Zimmern kommen auch die Verwandten der Opfer zu Wort und es werden Archivaufnahmen gezeigt. Auch wird Steve Hartmanns vorige Karriere näher beleuchtet sowie der Umgang mit seinen eigenen Kindern gezeigt.
Der Film endet mit einer Liste aller seit dem Amoklauf an der Columbine High School getöteten Schülerinnen und Schüler.
Hintergrund Der Film hatte seine Premiere am 31. August 2025 auf dem Telluride Film Festival und wurde dann auf dem Toronto International Film Festival 2025 gezeigt. Netflix sicherte sich die Vertriebsrechte. Veröffentlicht wurde er dort am 1. Dezember 2025.
Auszeichnungen Der Film hat bei der Oscarverleihung 2026 in der Kategorie Bester Dokumentar-Kurzfilm den Oscar gewonnen.
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Einzelnachweise
Kategorie:Dokumentarfilm Kategorie:Kurzfilm Kategorie:Filmtitel 2025 Kategorie:Amok im Film Kategorie:US-amerikanischer Film