Der Cerro Ascotán (auch Cerro Ascotán de Ramaditas oder del Jardin) ist ein Stratovulkan an der Grenze zwischen Chile und Bolivien.

Lage und Alter Der Ascotán hat eine Höhe von Reliefkarte Region Cerro Araral 1:250.000] (PDF; 9,85 MB) und erhebt sich auf einer Fläche von 8 × 12 KilometernDaniel Selles, M.C.Gardeweg: Geologia del area Ascotan Cerro Inacaliri Region de Antofagasta (spanisch) um 1770 Meter aus der umgebenden Hochfläche. Etwa ein Drittel des Vulkangipfels ist durch eine große Explosion zerstört worden, wahrscheinlich während der Zeit des Pleistozän[Werner Zeil (1964). Geologie von Chile: Mit 10 Ausklapptafeln, 43 Textabbildungen und 57 abbildungen auf Tafeln. Gebr. Borntraeger. p. 104] ISBN 978-3-443-11003-1, und die Trümmer der Explosion sind über große Entfernungen verstreut worden.[Grove, Lilly (Februar 1893). "Deserts of Atacama and Tarapaca". Scottish Geographical Magazine. 9 (2): 57–65] Die Laven auf der chilenische Seite des Vulkans sind überwiegend andesitisch bis dazitisch mit zwei Pyroxenen, häufig mit Kristallclustern aus gabbroischer Assoziation mit Olivinkernen.Daniel Selles, M.C.Gardeweg: Geologia del area Ascotan Cerro Inacaliri Region de Antofagasta (spanisch)

Zehn Kilometer nordwestlich des Cerro Ascotán befindet sich der Stratovulkan Cerro Araral mit einer Höhe von 5688 Meter, nordwestlich des Cerro Ascotán erstreckt sich der Salar de Ascotán.

Einzelnachweise

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