mini|Wohnhaus Altbremer Straße 7 (2022) Das Wohnhaus Altbremer Straße 7 in der niedersächsischen Kleinstadt Zeven wurde am Ende des 19. Jahrhunderts gebaut. Aktuell (2025) wird es zum Wohnen und als Praxis genutzt.

Das Gebäude steht unter Denkmalschutz (siehe auch Liste der Baudenkmale in Zeven).

Geschichte und Beschreibung Zeven wurde 986 erstmals erwähnt und gehört zum heutigen Landkreis Rotenburg (Wümme). Das Kloster Zeven wurde um die Mitte des 12. Jahrhunderts nach Zeven verlegt.

Das eingeschossige, traufständige, verputzte Backsteingebäude mit Giebelrisalit und mit ziegelgedeckten Satteldächern mit zwei Freigespärren in den Giebeldreiecken sowie mit zweigeschossigem mittleren Giebelrisalit wurde 1896 (Inschrift) erbaut. Die Fassaden wurden u. a. mit rundbogenförmigen Fenstern in betonten Feldern gestaltet sowie mit einem neoklassizistischen Eingang mit einem Architrav auf zwei Pilastern mit Kapitellen. Ein zweigeschossiger Anbau nach Süden vergrößerte das Haus.Beschreibung/Bilder im Denkmalatlas Niedersachsen

Das niedersächsische Landesdenkmalamt befand u. a.: „… orts-, bau- und kunstgeschichtlicher, gebäudetypischer und straßenbildprägender Zeugniswert ….“

Einzelnachweise

Kategorie:Bauwerk in Zeven Kategorie:Baudenkmal in Zeven Zeven Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren Kategorie:Wohngebäude im Landkreis Rotenburg (Wümme)